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Papa Fuego

Bitte stellt euch vor: Was macht euer Start-up?

Schokoriegel und Chips, Käse und Marmelade: In fast allen Bereichen der Lebensmittelgeschäfte findet man sowohl süße als auch herzhafte Speisen und Getränke. Aber es gibt einen Bereich, in dem kein Gegenstück zu den süßen Varianten angeboten wird: Spirituosen. Zwar gibt es ein breites Publikum potentieller Kunden, die gerne pikante Spirituosen kaufen würden, aber es finden sich so gut wie keine derartigen Getränke in den Regalen. Obwohl der feurige und pikante Mexikaner-Cocktail eine schnell wachsende Fangemeinde in der norddeutschen Bar- und Party-Szene hat, ist er in den Supermärkten leider noch nicht angekommen.
Wir von Papa Fuego wollen das ändern. Wir bringen den berühmten Pub Shot in die privaten Haushalte und stellen sicher, dass unsere Kunden ihren pikanten Lieblingsdrink jederzeit mit ihren Freunden genießen können.

Wie seid ihr auf die Idee und das Konzept gekommen? Was hat euch dazu inspiriert und motiviert, dieses  Produkt zu entwickeln?

Zwei Mitglieder unseres Teams sind in Norddeutschland geboren und aufgewachsen, wo der Mexikaner in den lokalen Kneipen angeboten wird. Am Anfang haben wir unseren eigenen Mexikaner gemischt und auf private Partys mitgenommen, wo sich die Leute begeistert zeigten. Als die Nachfrage stieg, haben wir begonnen, unseren selbstgemachten Mexikaner in ansprechenderen Flaschen anzubieten. Irgendwann haben wir ein Etikett für unseren Mexikaner entworfen und das Geschäft wurde professioneller.
Bald darauf haben wir an einem Start-up-Wettbewerb teilgenommen und sogleich etwas Geld gewonnen, das wir dazu genutzt haben, unser Unternehmen zu gründen, die Papa Fuego GmbH. Jetzt haben wir uns zum Ziel gesetzt, den Mexikaner nicht nur in die privaten Haushalte zu bringen, sondern das Getränk in ganz Deutschland bekannt zu machen.

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Was macht eure Geschäftsidee und euer Betriebsmodell so einzigartig?

Wir sind vier hochmotivierte Studenten. Wir sind alle davon überzeugt, dass der Mexikaner in jeden Supermarkt gehört. Wir wollen kein weiteres, kleines und überteuertes Start-up-Produkt schaffen, das sein Dasein als ewiger Ladenhüter fristet. Unser Ziel ist es, eine bekannte und preisgünstige Alternative zu den süßen und meist mit künstlichen Zusatzstoffen versetzten Spirituosen zu schaffen.
Wir verfügen über eine schlanke Organisation und fast alle unserer Prozesse sind auf Skalierbarkeit ausgelegt. Wir haben ein stabiles Netzwerk aufgebaut und begonnen, mit verschiedenen Unternehmen eng zusammenzuarbeiten.
Was waren die größten Herausforderungen, die ihr beim Aufbau eures Start-ups meistern musstet?
Wir mussten lernen, dass nicht alles, was wir selbst tun können, auch von uns erledigt werden sollte, da eine solche Vorgehensweise nicht unbedingt zielführend oder durchführbar ist.

Wo seht ihr euch und euer Unternehmen in fünf Jahren?

In fünf Jahren wird Papa Fuego hoffentlich zum ultimativen Kick-off-Drink auf jeder coolen Party geworden sein. Der feurige Kurze, über den jeder spricht, die Mutprobe für jeden, der sich traut, unsere scharfe Variante zu probieren. Wir wollen unseren Mexikaner landesweit anbieten und unser Produkt in etwa 30 % aller Lebensmittelgeschäfte platziert sehen. Wir planen eine Automatisierung der Prozesse und wollen die Marke Papa Fuego in ganz Deutschland etablieren, damit wir erste vorsichtige Expansionsschritte ins Ausland wagen können. Es wäre eine große Freude für uns, wenn wir diese Ziele gemeinsam mit großen Unternehmen wie METRO Deutschland erreichen könnten.

Welche Erwartungen habt ihr an das NX-FOOD-Programm?

Wir hoffen zu lernen, wie wir unsere Markenkommunikation verbessern können. Wir freuen uns auch über jegliche Form der Unterstützung in Bezug auf die Logistik, da wir unseren Flaschenpreis halten wollen. Dank des NX-FOOD Start-up-Regals können wir unser Produkt in Testmärkten in ganz Deutschland anbieten. Im besten Fall wird dies zu hohen Umsätzen führen und wir können gemeinsam mit real,- und METRO ein Konzept für die bundesweite Expansion erarbeiten. Die Listung in großen Lebensmittelmärkten wird unsere Reichweite erhöhen und uns ermöglichen, uns auf die Marketingaktivitäten und die Automatisierung der Produktion zu konzentrieren.

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