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Uwe, das alkoholfreie Craft Bier aus Hamburg

Uwe ist die erste deutsche Craft Beer-Marke, die nur alkoholfreie Biere herausbringt und in allen METRO Märkten¹ verfügbar ist.

 

Alkoholfreies Bier zu trinken hinterlässt oft einen Beigeschmack – man muss sich alberne Sprüche anhören und geschmacklich kommt es oft nicht ans Original ran. Genau das möchte das Hamburger Start-Up „Uwe“ ändern. Mit ihrem besonderen Craft Beer Uwe wollen sie alkoholfreies Bier schmackhaft machen und dem Getränk gleichzeitig einen selbstbewussten Anstrich verpassen. Dieses Vorhaben will auch METRO unterstützen und platzierte Uwe im Start-Up-Regal ausgewählter Märkte. 

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(Die Gründer Sönke Schmidt, Laia Gonzales und Philip Wienberg)

Alkoholfreies Bier zu trinken hinterlässt oft einen Beigeschmack – man muss sich alberne Sprüche anhören und geschmacklich kommt es oft nicht ans Original ran. Genau das möchte das Hamburger Start-Up „Uwe“ ändern. Mit ihrem besonderen Craft Beer Uwe wollen sie alkoholfreies Bier schmackhaft machen und dem Getränk gleichzeitig einen selbstbewussten Anstrich verpassen. Dieses Vorhaben will auch METRO unterstützen und platzierte Uwe im Start-Up-Regal ausgewählter Märkte. 

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Was waren bei der Gründung die größten Herausforderungen?

Laia: Die größte Herausforderung war erst einmal einen Überblick über die Getränkebranche zu bekommen, schließlich waren wir alle branchenfremd und ohne spezifisches Know-How. Die erste Hürde bestand dann darin, einen Brauereipartner zu finden. Das hat sehr lange gedauert, aber

nach zahlreichen Absagen haben wir unseren Brauer Ludwig kennengelernt. Er hatte ebenfalls Lust auf ein Abenteuer und somit haben wir gemeinsam Uwe entwickelt.

 

Wie wird Uwe hergestellt?

Sönke: Das Besondere an Uwe im Vergleich zu anderem alkoholfreien Bier ist, dass es mit einer Spezialhefe hergestellt wird. Bei gewöhnlichem alkoholfreiem Bier wird der Alkohol am Ende des Brauprozesses entzogen, was zu einem Aroma-Verlust führt. Bei dem Brauprozess von Uwe entsteht durch die Spezialhefe erst gar kein Alkohol und alle Geschmacksaromen bleiben erhalten.

 

Wie kam es zu dem Namen „Uwe“?

Laia: Wir wollten einen bodenständigen, charmanten und norddeutschen Namen, der beim Bestellen schnell und locker von der Zunge geht: „Ein Uwe, bitte!“ ist optimal. Lustigerweise haben wir auch sehr viele Kunden, die Uwe heißen, da er in den 60er Jahren einer der beliebtesten Männernamen war.  

Die Relevanz von Trends im Handel: Wie differenziert man sich von anderen Wettbewerbern?

Laia: Wir sind die einzige Marke, die alkoholfreies Craft Beer in Deutschland anbietet. Wir differenzieren uns aber nicht nur durch unsere Qualität und unser spezielles Brauverfahren, sondern auch durch unsere Haltung. Unser Auftritt ist selbstbewusst und frech, was man vor allem auf Instagram sehen kann. Wir wollen mit unserem visuellen Auftritt bewusst auffallen. 

Sönke: Dazu sind wir die einzige Marke, die ausschließlich alkoholfreies Bier anbietet. Wir wollen nicht nur der Abklatsch eines alkoholhaltigen Biers sein, wie es bei anderen Marken der Fall ist.  

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Wie kam es dazu, dass Uwe nun im METRO Start-Up-Regal gelandet ist? Welche Bedeutung hat das Regal für Start-Ups?

Laia: Wir haben schnell gemerkt, wie schwierig es ist, als neue Marke und neues Produkt in den Supermarkt-Regalen zu landen. Aber viele Supermarkt-Ketten bieten bereits Start-Up-Programme an, so auch die METRO. Als wir vom METRO Start-Up-Regal hörten, haben wir uns sofort beworben und Kostproben eingeschickt. Und scheinbar kam unser Produkt sehr gut an, denn sie haben uns nach Düsseldorf eingeladen, wo wir Uwe und uns persönlich präsentieren konnten.  So kam eins zum anderen und jetzt steht Uwe in ausgewählten METRO Märkten zum Verkauf bereit,

bald sogar deutschlandweit. Start-Up-Regale sind für neue und eher unbekannte Unternehmen daher sehr wichtig.

Sönke: Die Zusammenarbeit mit METRO bietet uns und anderen Start-Ups ein super Sprungbrett in die Gastro. Besonders das Lieferanten-Netzwerk  von METRO ist wichtig für uns. Durch die nationale Lieferantenstruktur bietet METRO ganz andere Möglichkeiten in Reichweite und Abdeckung. Ohne METRO wäre es beispielsweise sehr schwierig geworden Gastrokunden gezielt zu erreichen. Aber durch die Zusammenarbeit können uns nun deutschlandweit Gastronomen beziehen, was wiederum zur Bekanntheit von Uwe beiträgt.

 

Wurden die Erwartungen erfüllt? Was kann man besser machen?

Laia: Die Zusammenarbeit mit METRO lief super. Herausforderungen bestanden lediglich am Anfang in der Kommunikation mit dem Lieferanten. Diese wurden schnell gelöst und nun läuft alles einwandfrei. Was wir aber anmerken würden, ist die Platzierung des Regals an sich. Dies ist natürlich von Standort zu Standort unterschiedlich, aber in Hamburg beispielsweise ist das Start-Up-Regal außerhalb der Verkaufsfläche, was dazu führt, dass Kunden weniger kaufen. In anderen Märkten steht es hingegen in der Nähe der Kasse, was natürlich für uns besser ist. 

Sönke: Ansonsten hat alles super funktioniert. Auch unser METRO Ansprechpartner vom Einkauf war sehr hilfsbereit und man merkt, dass METRO schon sehr gut auf Start-Ups eingestellt ist. 

 

 

Könnt ihr uns beschreiben, wie die Produkte ins METRO Regal kommen?

Laia: Zwischen METRO und uns ist eine Getränkefachgroßhändler geschaltet, der das fertige Uwe aus unserem Lager oder direkt aus der Brauerei abholt und an die METRO Märkte ausliefert. 

 

Wie geht’s weiter, was ist der Plan?

Sönke: Wir möchten organisch wachsen. Erst haben wir in Hamburg und im Norden Deutschlands Fuß gefasst und versuchen dies nach und nach auszuweiten. Step by Step sollen neue Städte erreicht werden. 

Laia: Wir haben auf einem Straßenfest in Hamburg einen Importeuer aus Skandinavien kennengelernt und sind ins Gespräch gekommen. Mittlerweile senden wir Uwe auch nach Schweden. Aber die größte Herausforderung, der wir uns stellen müssen, ist nicht nur in den Markt zu kommen, sondern auch langfristig im Markt zu bleiben.

Sönke: Unsere langfristige Mission ist es, alkoholfreies Bier salonfähig und cool zu machen. Und damit dann die Kunden überzeugen, öfter Uwe zu kaufen. Wenn uns das gelingt, sind wir uns sicher, langfristigen Erfolg zu haben. Dafür arbeiten wir auch an unserer Sortenvielfalt. Mittlerweile bieten wir schon Uwe als Alster Ale, Summer Ale und Indian Pale Ale (IPA) an. In Zukunft wollen wir unser Sortiment aber erweitern und mit verschiedenen Geschmacksrichtungen noch mehr Kunden erreichen.  

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¹(Uwe ist nicht in METRO Gastro Märkten verfügbar.)


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