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METRO Cash & Carry Deutschland vereint Vertriebsmarken und weitet Belieferungsgeschäft aus

Düsseldorf, 4. Mai 2015 - METRO Cash & Carry Deutschland wird sich in Zukunft neu aufstellen: der Düsseldorfer Großhändler wird dafür seine Vertriebsmarke C+C SCHAPER unter das Dach der METRO führen und damit in Deutschland nur noch mit einer Marke auftreten. Zugleich wird das Belieferungsgeschäft erheblich ausgebaut. Ziel ist es, die Kernkundengruppen auf allen relevanten Kanälen mit den verbesserten Sortimenten und Services zu bedienen. Zur Unterstützung dieser Neuausrichtung im Vertrieb wird ebenfalls eine neue regionale Verbundorganisation und -struktur eingeführt.

METRO Cash & Carry und C+C SCHAPER, die beiden Vertriebsmarken der METRO Cash & Carry Deutschland GmbH, werden künftig gemeinsam unter der Marke METRO Cash & Carry geführt. "Wir vereinen die besten Eigenschaften beider Firmen zu einer starken Marke und bündeln somit unsere Kräfte im Vertrieb", sagt Axel Hluchy, Vorsitzender der Geschäftsführung von METRO Cash & Carry Deutschland. "Mit diesem einheitlichen Auftritt erhöhen wir unsere Stärke und Präsenz. Dazu gehören die Kundennähe und Flexibilität von SCHAPER ebenso wie die Sortimentsstärke und Serviceleistungen der METRO."

C+C SCHAPER gehört seit 1996 zum METRO-Konzern und war 2011 mit METRO Cash & Carry Deutschland zusammengeschlossen worden, wurde aber seither weiterhin als eigenständige Marke geführt. Die sichtbarste Veränderung nach außen werden die 51 SCHAPER-Märkte erfahren, die schrittweise auf das nun gemeinsame Corporate Branding der METRO umgestellt werden. Darüber hinaus werden die Märkte um- und ausgebaut, mit modernisierter technischer Ausstattung und größerem Sortiment, vor allem im Bereich Ultra-Frische (Fisch, Fleisch, Obst & Gemüse). Derzeit ist geplant, mit 18 Märkte noch in diesem Jahr den Anfang zu machen. Die Umstellung der restlichen SCHAPER-Standorte soll bis Ende 2016 erfolgen. "Mit unserem neuen einheitlichen Markenauftritt werden wir unsere Positionierung gegenüber unseren Kunden und Lieferanten deutlich verbessern", sagt Hluchy. "Außerdem können wir auf diese Weise unser deutschlandweites Vertriebsnetz optimal verzahnen und vorhandene Kundenpotenziale noch besser ausschöpfen."

Parallel erfolgt ebenfalls in den kommenden Jahren eine umfangreiche Modernisierung von METRO-Märkten. Darüber hinaus prüft METRO Cash & Carry Deutschland die Eröffnung neuer Standorte in Innenstadtlagen. Dieses Konzept wurde bereits erfolgreich in Frankreich und Südeuropa eingeführt und ermöglicht eine deutlich größere Nähe und Betreuungskompetenz für Gastronomiekunden. Auch in Deutschland bieten sich hierfür ausgezeichnete Möglichkeiten.

Eine wichtige Rolle im nationalen Vertrieb wird auch das erweiterte Belieferungskonzept spielen. Bereits im vergangenen Jahr startete METRO Cash & Carry Deutschland das neue Konzept "Food Service Distribution", bei dem Bestellungen nicht mehr im örtlichen Großmarkt, sondern in einem regionalen Zustell-Depot kommissioniert werden. Den Anfang machte das bereits seit 2010 bestehende Depot in Weiterstadt bei Frankfurt, das 2014 für das neue Angebot mit professionalisierter Infrastruktur umgebaut und erweitert wurde. In den kommenden Jahren soll das Netz der Zustell-Depots deutschlandweit weiter ausgebaut werden.

"Wir sehen Belieferung als Bereich mit großem Wachstumspotenzial. Durch die verstärkte Professionalisierung wollen wir hier weiter dynamisch wachsen und neue Kundensegmente erschließen", so Hluchy. "Unser Ziel ist es, Deutschlands führender Multi-Channel Food Service Anbieter zu werden." Die METRO AG beabsichtigt, in den kommenden Jahren insgesamt einen dreistelligen Millionenbetrag in die Neuausrichtung von METRO Cash & Carry Deutschland zu investieren.

Der Ausbau der Belieferungsstandorte ist eng mit der geplanten Umstrukturierung der Vertriebsregionen von METRO Cash & Carry Deutschland verknüpft. So sollen die bisherigen je fünf sich überlappenden Regionen von METRO und SCHAPER durch 14 sogenannte Verbundregionen ersetzt werden. Diese vereinen dann unter der Leitung eines regionalen Managers alle bisherigen METRO- und SCHAPER-Märkte, die bestehenden und neu einzurichtenden regionalen Zustell-Depots sowie den zusammengeführten Außendienst. Die neuen Verbundregionen sollen im Vergleich zur bisherigen Struktur wesentlich kleiner sein, um lokalen Gegebenheiten stärker Rechnung zu tragen und somit näher am Kunden zu agieren. "Unser Ziel ist dabei, den Erwartungen unserer Kunden besser gerecht zu werden und so unseren Marktanteil zu erhöhen", sagt Hluchy.

Die METRO Cash & Carry Deutschland GmbH betreibt mit ihren beiden Marken METRO Cash & Carry und C+C SCHAPER mit mehr als 15.000 Mitarbeitern 107 Cash & Carry-Märkte in Deutschland. Rund vier Millionen Kunden vertrauen auf das Sortiment und die Leistungen des Unternehmens, das international in 26 Ländern mit mehr als 750 Märkten aktiv ist. Die METRO GROUP zählt zu den bedeutendsten internationalen Handelsunternehmen. Sie erzielte einen Umsatz von rund 63 Mrd. EUR im Geschäftsjahr 2013/14. Das Unternehmen ist in 30 Ländern an rund 2.200 Standorten tätig und beschäftigt rund 250.000 Mitarbeiter. Die Leistungsfähigkeit der METRO GROUP basiert auf der Stärke ihrer Vertriebsmarken, die selbstständig am Markt agieren: METRO/MAKRO Cash & Carry - international führend im Großhandel, Media Markt und Saturn - europäischer Marktführer im Bereich Elektrofachmärkte, Real SB-Warenhäuser sowie Galeria Kaufhof Warenhäuser. Weitere Informationen unter: www.metrogroup.de.


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