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Berufsbekleidung Gastronomie kaufen

Besonders in der Gastronomie ist eine passende Berufsbekleidung Pflicht. In offenen Küchen oder bei Show-Events ist die Kleidung des Koches mehr als reine Berufsbekleidung. Sie muss sicher, hygienisch, praktisch und auch chic sein.



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  • Praktisch und schick

    Berufsbekleidung in der Gastronomie muss vieles können. Sie muss praktisch sein, gut sitzen, allen hygienischen Anforderungen entsprechen und darf auch einen Gewissen Chic besitzen. Gerade in edlen Restaurantküchen ist die Optik wichtiger denn je. Selbst in normalen bürgerlichen Restaurants, fernab vom Image der edlen Gourmet- und Sterneköche, sind Köche nicht nur auf die Hygiene, sondern auch auf ihr Aussehen bedacht. Zusätzlich gilt es, für unterschiedliche Anlässe und Gegebenheiten die richtige Auswahl an Schürze, Mütze und Schuhen zu besitzen.

  • Einheitlicher Stil

    Egal, ob es eine Schürze, eine Kochhose oder eine Kochjacke ist – wer Arbeitskleidung für die Gastronomie kaufen will, muss alles gut durchdenken und die Bekleidung passend zum Arbeitsplatz wählen. Üblicherweise legt der Chefkoch gemeinsam mit dem Restaurant-Besitzer oder Manager fest, wie und in welcher Form die Arbeitskleidung der Köche auszusehen hat. Die Optik der Kochkleidung wird meist bei der Image-Gestaltung der Küche oder des Restaurants festgelegt, typischer weise bei der Eröffnung. Denn das Auge isst ja bekanntlich mit.

  • Gastronomiebekleidung

    Eine weiße Küchenjacke ist nur noch eine von vielen Optionen. Kochjacken gibt es inzwischen in allen Farben. Oft geht es bei der Entscheidung um die grundsätzliche Frage: Tradition oder ein modernes Umfeld? Sollen die Jacken ein Label tragen und bestickt sein? Beim Kauf der Berufsbekleidung in der Gastronomie darf man vor allem eines nie vergessen: Ein Koch braucht eine gute Auswahl verschiedener Kombinationen. Es ist ratsam am Arbeitsplatz zwei saubere Sets bereitzuhalten, um die Arbeitskluft bei Bedarf wechseln zu können.


Kochjacken

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Professionell kochen mit der richtigen Kochbekleidung. Neben Hemd und Hose werden an die Kochjacke besonders hohe Anforderungen gestellt.

Kochhosen

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Die Kochhose ist ein wichtiger Teil der Berufsbekleidung für Köche. Diese vereint für Profis komfortablen Sitz, mit guter Reinigungsfähigkeit und einem modernen Look.

Kochschürzen

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Von Vorbinder über Bistroschürze bis zur Latzschürze: Erst die Kochschürze macht die Arbeitskleidung eines Kochs komplett.

Kochschuhe

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Köche benötigen perfekt sitzende Schuhe, die allen Anforderungen genügen und auch nach vielen Tragestunden einen sicheren und bequemen Stand gewährleisten.


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Die Berufsbekleidung des Kochs – eine Frage des Images

Köche und Küchenmitarbeiter brauchen eine Rundumausstattung. Sie sind von Kopf bis Fuß für die Küche bzw. den gastronomischen Betrieb gekleidet, wobei die traditionelle Kochmütze inzwischen etwas außer Mode gekommen. In Großküchen sind aus hygienischen Gründen Haarhauben oder Netze zwingend vorgeschrieben. Und selbst wenn die Betriebsgröße eine Kopfbedeckung nicht zwingend vorschreibt, ist ein Kopfschutz empfehlenswert: Kein Gast findet gerne das Haar in der Suppe. Aber man sollte sich auch weitere Fragen zur Berufsbekleidung stellen. Lohnt es sich, verschiedene Sorten von Kochjacken anzuschaffen, damit der Koch eine leicht waschbare Arbeitsjacke und eine edle Präsentationsjacke hat? Können alle Köche ihre eigenen Hosen tragen, oder wird auch bei den Kochhosen Wert auf eine Vereinheitlichung gelegt? Wenn ja, soll sich die Hose innerhalb der Hierarchie unterscheiden? Selbst bei den Schürzen müssen Details festgelegt werden: Kurzer Vorbinder, lange Bistroschürze oder Latzschürzen?


Rechtliche Aspekte

Rein arbeitsrechtlich sind die Köche für ihre Arbeitskleidung selbst verantwortlich und müssen daher ihre Arbeitskleidung selber kaufen. Da man in der Gastronomie aber üblicherweise großen Wert auf einheitliche Kleidung legt, ist es bei vielen Arbeitgebern üblich die Kleidung ihren Mitarbeitern zur Verfügung zu stellen. Wer mehr als einen Wochensatz möchte, kann sich selber weitere Teile kaufen.  An hektischen Tagen kann das Wechseln der Kleidung durchaus öfters als nur einmal notwendig werden. Ob sich der Mitarbeiter zu beteiligen hat, wird im Allgemeinen im Arbeitsvertrag geregelt. Allerdings gibt es eine Ausnahme: Die Sicherheitsschuhe der Küchenmitarbeiter müssen laut Gesetz immer vom Arbeitgeber finanziert werden. Denn Arbeitsschutz liegt in der Verantwortung des Arbeitgebers.