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Kochjacke kaufen

Die Kochjacke ist das Herzstück der Kochkleidung. Diese prestigeträchtige Berufsbekleidung hat eine lange Tradition und bietet dennoch viel Spielraum für Individualität. Sie ist Berufsbekleidung und Uniform in einem, sodass sie stets leicht waschbar sein sollte.



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  • Traditionelle Bekleidung

    Die gesteifte, gebügelte und blitzsaubere Kochjacke ist der ganze Stolz eines jeden Kochs. Die Jacke, die eigentlich in erster Linie für Sauberkeit sorgen und die Kleidung des Kochs schonen soll, ist so wichtig, dass sie schon seit Anfang des 18. Jahrhunderts eine besondere Bedeutung hat. Die Kochjacke schützt zum einen beim Kochen und ist – wenn sie frisch und sauber ist – auch die Gala-Uniform und das Aushängeschild des Küchenchefs, in der er sich seinen Gästen und Kritikern präsentiert.

  • Die wichtigen Knöpfe

    Die Kochjacke hat traditionell zwei Knopfreihen. Bis heute haben viele Kochjacken besondere Kochknöpfe, die sogenannten Kugelknöpfe, die – ähnlich wie Manschettenknöpfe – vor dem Waschen entfernt werden können. Das vereinfacht das Bügeln und Steifen der Kochjacke. Da die Knöpfe problemlos entfernt und ausgetauscht werden können, setzen Köche mit ihnen gerne besondere Akzente. Bei den Knöpfen zeigen die Köche ihre Individualität und ihren Spaß am Beruf. Die Knopftradition ist in den letzten Jahren zum Bedauern einiger traditionsbewusster Küchenchefs etwas verloren gegangen.

  • Die Jacke als Uniform

    Da die Kochjacke als Teil der üblichen Kochbekleidung nicht nur Arbeitskleidung, sondern auch eine Art Uniform der Köche und damit das Aushängeschild des Restaurants ist, tragen alle Köche eines Restaurants die gleiche Jacke oder zumindest die gleiche Farbe. Wenn der Küchenchef Weiß wählt, tragen alle Weiß. Aber auch hier werden die Küchen heutzutage immer individueller. Es ist also durchaus möglich, dass sich ein Küchenchef heute in Weiß kleidet, während er seinen Jungköchen eine andere Farbe zuteilt.


Eine lange Tradition

Die ersten Bilder von Köchen in typischen Jacken stammen aus dem Jahr 1822. Die Jacke hat sich seitdem lange Zeit kaum verändert. Sie war bis ins 21. Jahrhundert fast ausschließlich weiß und hatte immer zwei Knopfreihen. Wer heute eine Kochjacke kaufen will, hat dagegen eine viel größere Auswahl. Mit den „jungen Wilden“ der neuen Kochgeneration kamen auch neue Jacken-Variationen in die Küchen. Schwarze, braune und graue Jacken gelten heute als genauso schick wie weiße Jacken. In den letzten Jahren hat die Farbenvielfalt sogar noch weiter zugenommen.


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Unterschiedliche Jacken

Kochjacken haben – zumindest in angesehenen Restaurants – oft den Namen des Kochs und das Logo des Restaurants aufgestickt. In diesem Fall wird die Kochjacke dann meist vom Arbeitgeber zur Verfügung gestellt, während sich Köche nur dann ihre eigene Kochjacke kaufen, wenn es um rein praktische Gesichtspunkte geht. In vielen Fällen hat der Koch deshalb eine praktische Arbeitsjacke und eine Jacke, die er anlegt, wenn er die Küche verlässt und das Restaurant zur Begrüßung der Gäste betritt. Dabei zeigt die Damenkochjacke kaum Unterschiede zur Herrenkochjacke, wenngleich auch hier die Moderne Einzug hält und kleine Details den eher weiblichen oder männlichen Charakter unterstreichen sollen.


Das Material

Keinem Koch würde es einfallen, Restaurantkritiker oder Gäste in seiner Privatkleidung zu begrüßen. Dazu wird eine frische Kochjacke angelegt. Hochwertige Kochjacken sind meist aus reiner Baumwolle. Sie können bei sehr hoher Temperatur gewaschen werden. Es gibt jedoch auch Kochjacken aus pflegeleichtem und bügelfreiem Mischgewebe. Diese Jacken sind meist die reinen Arbeitsjacken, während die gebügelte und gesteifte Jacke der Repräsentation vorbehalten bleibt. Kochjacken haben meist nur kleine Aufsetztaschen für einen Stift und eine Schlaufe im Nacken für die Schürze. Die traditionellen Knöpfe sind besonders wichtig. Heute tragen jedoch junge Köche oft Jacken mit modernen Druckknöpfen, statt der typischen Knopfleisten.