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Kochschürze kaufen

Die Kochschürze macht die Arbeitskleidung eines Koches komplett. Es gibt sie als Latzschürze, Bistroschürze oder Grillschürze, mit farblichen Akzenten, Logos und stets aus einem robusten und gut waschbaren Stoff, sodass sie sauber und ordentlich aussehen.



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  • Symbolhafte Kochschürze

    Kochschürzen gehören zum Gesamtbild eines Kochs. Die Kochschürze, oder auch Küchenschürze, ist traditionell weiß. Sie schützen nicht nur die Kleidung, sondern sind das Symbol schlechthin für Kochaktivitäten aller Art. Selbst wer im privaten Umfeld eine Küchenschürze anlegt signalisiert: Jetzt wird gekocht! Die Schürze ist schnell anzulegen und bei blitzschnell wieder abgelegt. Mit sauberer Hose darunter und einem ebenso sauberen Oberteil. Ideal und unerlässlich für Showköche oder Kochevents aller Art. Aber auch Barkeeper oder Kellner nutzen sie mit Vorliebe.

  • Material und Farben

    Kochschürzen sind heute in allen Farben zu kaufen, wobei die farbliche Passung zur restlichen Arbeitskleidung wichtig ist. Der modisch bewusste Koch trägt eine gemusterte Hose, eine farbige Jacke und eine Schürze im gleichen Farbton. Klassische Kochschürzen sind aus reiner Baumwolle. Sie können mit hoher Temperatur gewaschen und anschließend gestärkt und gebügelt werden. Moderne Kochschürzen werden aus einer Materialmischung hergestellt, die eine noch einfache Pflege ermöglicht. Manche Kochschürzen haben auch einen farbigen Besatz oder sind mit dem Logo des Restaurants bestickt.

  • Die wichtigen Bänder

    Alle Schürzen haben gemeinsam, dass die Bänder so lange sein müssen, dass sie einmal um die Körpermitte geschlagen werden können. Köche binden ihre Schürzen grundsätzlich vorne. So kann man erfolgreich kleinen Problemen mit der Knotenöffnung vorbeugen. Außerdem müssen die Bänder so stabil ausgeprägt sein, dass der Koch an ihnen das für seine Arbeit wichtige Touchon einstecken kann. Das Touchon ist ein spezielles Küchentuch, das aus einem besonders robusten Stoff besteht und manchmal nach dem Waschen sogar gestärkt wird.


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Die drei Schürzenarten

Prinzipiell gibt es drei Arten von Schürzen. Der „Vorbinder“ ist kurz, hat keinen Latz und erinnert optisch an eine typische Hausfrauenschürze. Die "Bistroschürze" ist länger, reicht bis zu den Knöcheln und wird von vielen Köchen bevorzugt, da sie die Hose von oben bis unten sauber hält. Sie hat ebenfalls keinen Latz. Die dritte Variante ist die lange „Latzschürze“, die sowohl die Jacke als auch die Hose schützt. Während die klassische Kochschürze häufig aus Baumwolle angeboten wird, ist die lange Latzschürze auch in Plastik oder Kunststoff erhältlich. Kunststoff-Latzschürzen werden vor allem bei stark schmutzenden Arbeitsgängen verwendet bspw. wenn der Koch Fische ausnehmen muss oder spritzende Nahrungsmittel wie Obst zerteilt.


Touchon und Schürze

Das Touchon ist das typische und traditionelle Kochtuch. Es ist einerseits eine Zierde in der Kochbekleidung, andererseits ein wichtiges Werkzeug. Es wird als Topflappen und zum schnellen Abwischen von nassen Flächen benützt. Ein guter Koch wird immer darauf achten, dass sein Touchon sauber ist und wie frisch aus der Bügelpresse wirkt. Ein regelmäßiger Wechsel im Laufe eines Arbeitstages ist daher selbstverständlich. Wie das Tuch auch wird die Schürze wird meist vom Arbeitgeber zur Verfügung gestellt. Eine Kochschürze kaufen sich Köche deshalb nur dann selbst, wenn sie spezielle Wünsche an Material oder aussehen haben. Das ist natürlich nur möglich wenn es in der Küche keine strengen Vorgaben für die Schürze gibt.