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Fruchtgemüse kaufen

Früchte oder Gemüse? Fruchtgemüse wie Paprika und Gurke, Tomaten und Aubergine sind beides und bringen Vielfalt in die Ernährung: Mehr in diesem Artikel.



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  • Was sind Fruchtgemüse?

    Fruchtgemüse sind Pflanzen bzw. Früchte von Pflanzen, die man je nach Definition sowohl zu Obst als auch zu Gemüse zählen kann. Sie stammen üblicherweise von einer einjährigen Pflanze – das haben sie mit Gemüse gemeinsam. Allerdings entstehen sie im Gegensatz zu Rüben oder Blättern aus bestäubten Blüten – das macht laut Definition eine Frucht aus. Zu welcher Familie auch immer man sie zählt: Fest steht, dass Paprika, Kürbis, Gurke, Hülsenfrüchte und andere Fruchtgemüse wie alles Obst und Gemüse viele gesunde Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe enthalten. Tomaten, Auberginen und andere Fruchtgemüse wachsen in vielen verschiedenen Varianten und sorgen für bunte Abwechslung in der Ernährung.

  • Typische Fruchtgemüse

    Die Liste der essbaren Fruchtgemüse ist lang. Eine Untergruppe dieser Gemüse machen verschiedene Nachtschattengewächse aus: Paprika, Aubergine und Tomaten sind typische Fruchtgemüse, die aus den Blüten einer Pflanze entstehen. Sie kommen wiederum in vielen, aromatischen Sorten vor. Eine andere große Untergruppe der Fruchtgemüse sind die Hülsenfrüchte:  Dazu zählen zahlreiche Arten von Bohnen und Erbsen, deren kleine Früchte sich alle durch einen hohen Eiweißgehalt auszeichnen und darum besonders für die vegetarische und vegane Ernährung wichtig sind. Schließlich gehören zur großen Familie der Fruchtgemüse auch noch die Kürbisartigen – von den schlanken Gurken bis zum riesigen runden Kürbis.

  • Fruchtgemüse: Was steckt drin?

    Weil zum Fruchtgemüse so viele unterschiedliche Sorten zählen, stecken auch je nach Frucht ganz unterschiedliche Inhaltsstoffe darin. Ob Paprika, Aubergine oder Gurke: Die meisten Früchte enthalten wie alle Gemüse viele Ballaststoffe, dazu komplexe Kohlenhydrate und viel Wasser – Letzteres gilt vor allem für saftige Vertreter wie Zucchini oder Gurken. Bei Hülsenfrüchten sieht die Sache anders aus: Bei Soja, Kichererbse, Stangenbohne und Co. ist der Anteil an Eiweiß sehr hoch. Das macht sie zu einem sehr sättigenden, hochwertigen Lebensmittel. Vitamine und Mineralstoffe enthalten alle Fruchtgemüse in unterschiedlichen Zusammensetzungen. Vor Allem knallbunte Früchte wie Tomaten und Paprika versorgen uns zudem auch noch mit sekundären Pflanzenstoffen, die vielfältige antioxidative, gesundheitsfördernde Wirkungen haben.



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Fruchtgemüse: Vorsicht, giftig

Keine Frage: Fruchtgemüse liefern viele gute Zutaten für eine gesunde Ernährung. Bei einigen Sorten ist aber Vorsicht geboten: Nicht nur Hülsenfrüchte können giftig sein, wenn man sie nicht lange genug kocht. Auch in manchen Nachtschattengewächsen wie Tomaten oder Auberginen steckt an grünen Stellen viel Solanin, das in entsprechender Dosis für Vergiftungserscheinungen sorgen kann. Im Kürbis und seinen Verwandten, den Zucchini, können ebenfalls giftige Stoffe entstehen – vor Allem, wenn sich im eigenen Garten Pflanzen unkontrolliert kreuzen und dann im nächsten Jahr ihr Saatgut wieder verwendet wird. Ein sehr bitterer Geschmack im Gemüse ist ein klarer Hinweis darauf. Die betroffenen Kürbisse und Zucchini sollten dann auf keinen Fall gegessen werden.

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Unreifes Fruchtgemüse

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Aubergine

Das fleischige Gemüse ist ideal zum Grillen, für mediterrane Aufläufe, orientalische Dips und zum Füllen. Weil heute Sorten ohne Bitterstoffe gezüchtet werden, muss man sie nicht unbedingt vorab salzen.

 

 

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