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Die Hülsenfrucht, die zur Nuss wurde: Ob geröstet, mit Salz, im Salat oder Müsli – Erdnüsse sind international ausgesprochen beliebt und gelten dank ihrer Fettsäuren als sehr gesund.



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  • Erdnuss – von Peru auf jede Party

    Die Erdnuss ist eine Pflanzenart in der Unterfamilie der Schmetterlingsblütler und gehört zur Familie der Hülsenfrüchtler. Seit sie vor tausenden von Jahren in Südamerika entdeckt wurde, wird die Erdnuss in unterschiedlichen Formen verzehrt. Die ältesten Funde wurden in Peru ausgegraben und sollen 7840 Jahre alt sein. Von Südamerika aus gelangte die Erdnuss über den Sklavenhandel auch nach Afrika. Seit dem 19. Jahrhundert wird sie auch in Regionen Europas angebaut. Die Erdnuss passt zu vielen Arten von Speisen. Es gibt sie in Form von Öl, zerkleinert in Keksen, über Salate und Suppen gestreut oder als Soße zu asiatischem Essen. Zudem fehlt sie als gesalzener Snack praktisch auf keiner Party. Es gibt unzählige Rezepte zum Braten, Kochen oder Backen mit den leckeren Erdnüssen. Eine ihrer Besonderheiten ist, dass sie eigentlich nicht zur Gattung der Nüsse, sondern zu den Hülsenfrüchten zählen – wie beispielsweise Erbsen und Bohnen. Deswegen ist die englische Bezeichnung auch ‘Peanuts’ was eigentlich ‘Erbsennüsse’ meint.

  • Erdnüsse: Gesund oder ungesund?

    Eine gesunde ausgewogene Ernährung ist das A und O. Aufgrund ihrer wertvollen Nährstoffe gelten Nüsse allgemein als gesunde Lebensmittel. Unterschätzen darf man speziell Erdnüsse aber nicht, denn 100 Gramm von ihnen enthalten fast 570 Kalorien und somit mehr als eine Tafel Schokolade. Erdnüsse beinhalten jedoch keinen einfachen Zucker. Das Salz bei der Snack-Variante ist in großen Mengen genossen jedoch auch nicht gesund. Dafür können sich aber die vorhandenen Omega-3-Fettsäuren positiv auf die Gesundheit auswirken – insbesondere auf das Herz-Kreislauf-System. So wie viele Nüsse enthält die Erdnuss Linol- und Linolensäure, die für eine geschmeidige Haut sorgen. Eine beruhigende Wirkung hat das Tryptophan. Neben den positiven Effekten auf die Gesundheit gibt es auch negative: bei Erdnuss-Allergien zum Beispiel. Die häufigsten Symptome sind tränende Augen, Atembeschwerden und Juckreiz im Rachen. Bei starken Reaktionen kann der Schock lebensgefährlich für die Betroffenen sein. Beim Essen nusshaltiger Lebensmittel ist daher für Allergiker Vorsicht geboten.

  • Herkunft der falschen Nuss

    Ursprünglich kommen Erdnüsse aus Südamerika. Mittlerweile werden sie unter anderem in China, Israel, den Vereinigten Staaten, Ägypten, Argentinien und Südafrika angebaut. Die Hauptexporteure von Erdnüssen sind heute die USA, Argentinien, Sudan, Senegal und Brasilien. Die Erdnuss hat es weit gebracht – mit einem jährlichen Verzehr von ca. 1,3 Kilogramm pro Person, ist sie die meistverzehrte Nuss weltweit. Es werden über 23 Millionen Tonnen Erdnüsse geerntet jedes Jahr. Die Erdnuss ist die einzige Hülsenfrucht, die roh verzehrt werden könnte. Damit sich keine Schimmelpilze an ihr bilden, wird die Erdnuss jedoch immer getrocknet. Deswegen ist sie roh auch selten zu bekommen. Meist wird sie geröstet oder blanchiert zum Verkauf angeboten. Innerhalb der Nuss-Familie ist sie die einzige Nuss, die nicht an Bäumen wächst – anders als zum Beispiel die Hasel- oder Walnuss. Die Erdnuss wächst unter der Erde.


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Vielfalt bei Erdnussprodukten

Es gibt heute eine große Vielfalt an Erdnussprodukten. Von Erdnussflips, die auf jeder Party ein Renner sind, über Erdnuss-Kekse bis zur Erdnussbutter gibt es sie in allen möglichen Variationen. Besonders in Amerika sind Gerichte mit Erdnussbutter ein Hit. Man kann sie ebenso beim Backen in den Keks- oder Kuchenteig einarbeiten. Erdnussöl ist wichtiger Bestandteil der asiatischen Küche. Es kann gut zum Braten oder gegebenenfalls auch zum Backen verwendet werden. Für thailändische Gemüse-Pfannen eignet sich Erdnussöl besonders, da es ein interessantes Aroma abgibt. Gerade in China und Thailand wird es für unzählige Rezepte genutzt. Die Erdnuss kann natürlich auch ganz simpel gesalzen oder geröstet genascht werden. Ausgefallener sind Erdnüsse gemahlen in der Panade eines Schnitzel. Gerade für Experimentierfreudige bieten Erdnüsse viel Potenzial in der Küche.


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"Mit Stumpf und Stil" lautet das Motto von immer mehr Köchen, die sich damit gegen das Wegwerfen von Gemüseresten wenden. Stängel, Blätter und Strünke enthalten oft viele wichtige Vitamine und Nährstoffe, weswegen sich immer häufiger z. B. geschmorte Blumenkohl- oder Kohlrabiblätter auf den Tellern namhafter Restaurants finden.

 

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