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Kürbiskerne kaufen

Kürbiskerne sind nicht bloßer Abfall beim Zubereiten eines Speisekürbis, sondern auch selbst besonders wertvoll.



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  • Kerne genauso wertvoll wie Kürbis

    Egal ob bei der Zubereitung von Kürbissuppe oder anderen Leckereien – an Kürbiskernen kommt keiner vorbei. Um das leckere Fruchtfleisch des Kürbisses zu bekommen, muss es erst einmal von den meist zahlreichen kleinen Kürbiskernen befreit werden. Wer diese am Ende in die Tonne geworfen hat, wird sich jetzt ärgern, denn Kürbiskerne stecken voller Nährwerte und sind reine Vitaminbomben. Abgesehen von ihren Nährwerten schmecken sie auch noch absolut lecker und passen in viele unterschiedliche Rezepte – ob Salat, in Brot, Schokolade, süßem Gebäck, gesalzen oder einfach so als Snack. Wer sich das Schälen, Reinigen und Trocknen sparen möchte, kann sie einfach fertig zubereitet im Handel kaufen. Die gerösteten Kürbiskerne haben ein besonders starkes Aroma.

  • Kürbiskerne haben Potenzial

    Kürbiskernen wird ihre gesunde Wirkung nicht grundlos nachgesagt: Sie enthalten zahlreiche wertvolle Stoffe wie ungesättigte Fettsäuren, die Spurenelemente Magnesium, Zink, Eisen und Selen sowie Vitamin E. Zusätzlich enthalten Kürbiskerne Phytosterine. Dabei handelt es sich um gesunde bioaktive Inhaltsstoffe, die unter anderem die Cholesterinaufnahme senken sollen. Außerdem ist es möglich, dass sich die Phytosterine besonders gut auf Reizblasen und die Prostata auswirken. Das Öl der Kerne kann ebenfalls Darmparasiten entgegenwirken, da diese sich aufgrund des Öls nicht mehr an der Darmwand festhalten können sollen. In Kürbiskernen finden sich auch die Vitamine B1, B2 und B6, was der Denkleistung zugute kommen soll.

  • Kürbiskern-Öl aus dem Ölkürbis

    Als besonders fein und wertvoll gilt das Öl der Kürbiskerne. Vornehmlich die Kerne des Riesen- oder Gartenkürbisses dienen als Ölquelle. Anders als herkömmliche Öle ist Kürbiskernöl nicht gelb oder golden, sondern dunkelgrün bis rötlich-braun. Es hat ein intensiv nussiges Eigenaroma. Seine Farbe variiert je nach Menge: Weniger Öl erscheint eher dunkelgrün, größere Mengen schimmern rötlich-braun. In der österreichischen Steiermark nutzen die Menschen für die Herstellung des Kürbiskern-Öls einen speziellen Steirischen Ölkürbis mit schalenlosen Kernen. Diese Kerne ernten traditionell Frauen direkt auf dem Feld. Nach der Trocknung und Lagerung ist es möglich, die Bestände jederzeit zur Öl-Herstellung zu nutzen, da sich die Kürbiskerne lange halten.


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Kürbiskerne nicht zu heiß werden lassen

Obwohl Kürbiskerne und das aus ihnen gewonnene Öl zahlreichen Gerichten beigegeben werden können, dürfen beide nicht zu sehr erhitzt werden. Zum Braten oder Frittieren eignet sich das Kürbiskernöl somit nicht und auch die Kerne selbst dürfen nur angeröstet werden. Längere und höhere Temperaturzufuhren würden die Nährstoffe der Kürbiskerne zerstören. Um das besondere Aroma auszukosten, eignen sich am besten Salate, nicht zu heiß zubereitete Gerichte wie Eierstich und sogar Nachspeisen wie Cremes und Eis. Um Kürbiskerne selbst zu trocknen, nutzt man am besten den Backofen. Ausgebreitet auf einem Backblech bleiben die Kerne einige Stunden bei 50 bis 60 Grad im Ofen. Wer die Kerne gerne als salzigen Snack genießt, kann sie vorher in Salzwasser einlegen.


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