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Mandeln sind voller wertvoller Mineralien, Proteine und Vitamine, das macht die Mandel nicht nur lecker, sondern sorgt auch dafür, dass sie als gesund gilt.



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  • Wo kommt die Mandel her?

    Die Mandel wird oft zu den Nüssen gezählt, jedoch gehört der bis zu sechs Meter hohe Mandelbaum genau wie der Apfelbaum, der Pfirisch- oder auch der Aprikosenbaum zur Gattung der Steinobstgewächse. Die Mandel stammt vermutlich aus Südwestasien, da sie aber schon seit über 4.000 Jahren vom Menschen kultiviert wird, kann ihre Ursprungsregion nicht mehr genau bestimmt werden. Angebaut wird der Mandelbaum hauptsächlich im Mittelmeerraum, in Vorder- und Zentralasien sowie in Kalifornien, wo mit 40 Prozent der Schwerpunkt in der weltweiten Produktion liegt. In Deutschland findet sich die Mandel nur in geringen Mengen in Weinbergnähe am Oberrhein und in der Pfalz in Kultur. Während der Mandelbaum im Frühling mit seiner hellrosa Blüte prächtig aussieht, können zwischen Spätsommer und Herbst die süßen Mandeln geerntet werden.

  • Gesundheit

    Immer wieder wird durch verschiedene Studien bewiesen: Die süßen Mandeln können sich positiv auf die Gesundheit auswirken. Sie enthalten Vitamin B und E, wichtige Mineralstoffe wie Calcium, Magnesium, Kupfer, Mangan und Zink. Diese Vitamine und Mineralien sorgen für eine Regulierung der Energieproduktion. Wertvolle pflanzliche Proteine, die in der Mandel enthalten sind, sorgen für Entspannung und verhindern stressbedingten Heißhunger, weshalb die Mandel ebenfalls beim Abnehmen helfen soll. Des Weiteren enthält die Mandel Ballaststoffe und eine außergewöhnliche Zusammensetzung von sekundären Pflanzenstoffen in der Mandelhaut. Täglich 60 g, also ca. eine Handvoll Mandeln zu sich zu nehmen, schützt angeblich auch vor Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und hohem Cholesterinspiegel. Durch die ungesättigten Fettsäuren der Mandel hat sie einen sättigenden Effekt, ohne zur Gewichtszunahmne beizutragen.

  • Verwendung

    Die süße Mandel wird gerne roh als ganzer Kern gegessen und ist ein beliebter Snack. Obwohl sie auch mit Schale verzehrt werden kann, lässt sich die zimtbraune Haut einfach entfernen, indem die Mandel vorher in heißem Wasser gebrüht wird. So kann sie zu Mehl verarbeitet oder zu Mandelsplittern gehackt werden. Zum Backen ist sie in dieser Form ein Klassiker und wird oft für die Dekoration von Kuchen verwendet. Des Weiteren ist die Mandelmilch ein beliebter Ersatz für Kuhmilch und Mandelmus und wird oftmals zu Desserts, Saucen oder Dips verarbeitet, kann aber auch als Brotaufstrich gegessen werden. Weitere Formen sind Mandelsirup und Mandellikör, die als Aperitif oder zum Verfeinern von Cocktails begehrt sind. Besonders zur Winterzeit sind die in Zucker karamellisierten „gebrannten Mandeln“ auf keinem Jahrmarkt wegzudenken.


Mandeln – nicht nur lecker, sondern auch für die bewusste Ernährung geeignet

Mandeln in der Kosmetik

Die Mandel wird oft in Kosmetika verarbeitet und ist überaus beliebt in der Hautpflege. Das in ihr enthaltene Vitamin E pflegt die Haut bereits von innen, indem es Elastin und Kollagen schützt, das für die Elastizität und die Festigkeit der Haut verantwortlich ist. Zusätzlich kann die Haut von außen mit Mandelöl gepflegt werden, welches in vielen Kosmetika enthalten ist. Das Mandelöl zieht schnell ein, da es unserem Hautfett sehr ähnlich ist. Außerdem hält es die Haut glatt und die enthaltene Linolsäure macht die Haut geschmeidig.


Die Mandel gibt es auch in bitter

Zu unterscheiden von der süßen Mandel ist die Bittermandel, die nicht für den Rohverzehr geeignet ist. Sie enthält Amygdalin, von dem während des Verdauungsprozesses giftige Blausäure abgespaltet wird. Bei Erwachsenen ist erst eine Dosis von 50-60 Kernen tödlich, bei Kindern genügen allerdings schon 6-10 Mandeln. In der Homöophatie werden Bittermandeln bei Diphterie und Asthma angewendet.

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