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Austernpilze kaufen

Die schmackhaften Austernpilze zählen zurecht zu den Top 3 der beliebtesten Speisepilze.



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  • Besonderes Aussehen – besonderer Geschmack

    Austernpilze (Pleurotus ostreatus) zählen neben Champignons und Shiitake zu den beliebtesten Kulturspeisepilzen weltweit. Die Pilze, auch Austernseitlinge genannt, kommen ursprünglich aus Südostasien, sind aber auch in Deutschland wild zu finden. Der Austernpilz wächst nicht einzeln, sondern in Kolonien. Das Aussehen der Austernpilze ähnelt dem von Austern, wodurch sich die Namensgebung der Pilze erklären lässt. Der Austernpilz hat ein volles, kräftiges Aroma. Geschmack und Konsistenz der Austernpilze erinnern etwas an den Geschmack von Kalbfleisch, weshalb der Austernpilz auch als Kalbfleischpilz bezeichnet wird. Austernpilze haben einen großen, muschelförmigen Hut und einen kurzen Stil. Es besteht eine gewisse optische Ähnlichkeit zu Pfifferlingen. Der Hutdurchmesser der Austernpilze beträgt vier bis zehn Zentimeter, kann aber auch bis zu 20 Zentimeter groß sein. Die Farbe der Austernpilze variiert zwischen hellbeige, grau und braun. Das Fleisch und die eng stehenden Lamellen sind hell. Der Austernpilz hat einen charakteristischen weißen Belag, der jedoch unbedenklich ist. Es handelt sich dabei um natürliches Geflecht des Pilzes, das sogenannte Mycel.

  • Vielseitige Zubereitung

    Austernpilze eignen sich zum Kochen unterschiedlichster Rezepte – ob für deftige Winterrezepte oder leichte Sommerrezepte. Die Pilze können sehr vielseitig zubereitet werden: braten, grillen, schmoren, backen, kochen oder frittieren. Austernpilze können komplett verarbeitet werden - der Stil ist genauso lecker wie der Hut. Kleinere Austernpilze können im Ganzen zubereitet werden, während größere Pilze geviertelt oder halbiert werden. Den Austernpilz roh zu essen ist nicht empfehlenswert, da er schwer verdaulich ist. Der Pilz sollte aber auch nicht zu lange gegart werden, da er sonst zäh wird. Austernpilze eignen sich hervorragend für Suppen, Pilzragout oder Pilzpfannen Rezepte. Sie passen gut zu Fleischgerichten, Eiergerichten und Gemüsegerichten. Zu Reis, Kartoffeln und Pasta passt der Austernpilz ebenso gut. Austernpilze lassen sich auch gut mit anderen Pilzen kombinieren. Lecker schmeckt der Austernpilz auch in Salat mit anderen Zutaten. Die Pilze eignen sich zudem perfekt für vegetarische oder vegane Rezepte. Große Exemplare der Austernpilze können zum Beispiel als vegetarisches Schnitzel-Rezept für kulinarische Abwechslung sorgen.

  • Tipps: Einkauf und Zubereitung

    Der Austernpilz ist ganzjährig im Handel erhältlich, da er aus reinem Zuchtanbau stammt. Austernpilze werden in Büschelform oder als einzelne, lose Exemplare verkauft. Eine gute Qualität von Austernpilzen ist an festem, saftigen Fleisch zu erkennen. Der Austernpilz sollte am besten im Kühlschrank aufbewahrt werden, wo er bis zu acht Tage haltbar ist. Die hierzulande erhältlichen Austernpilze kommen hauptsächlich aus Deutschland, Frankreich oder Italien. In Deutschland werden jährlich mehrere hundert Tonnen der beliebten Austernpilze geerntet. Junge Austernpilze sind sehr empfindlich was den Kontakt mit Keimen und Sporen anderer Pilzarten betrifft. Daher muss bei der Zucht der Austernpilze auf höchste Hygienestandards geachtet werden. Austernpilze sind kalorienarm und haben einen hohen Eiweißgehalt. Die Pilze sind reich an Vitaminen, wie Vitamin B, Vitamin C und Vitamin D und enthalten Folsäure, Kalium, Calcium, Phosphor, Magnesium und Eisen. Der Austernpilz ist nicht nur lecker, sondern auch noch gesund und trägt zu einer ausgewogenen Ernährung bei. Der Verzehr von Austernpilzen kann sich positiv auf die Gesundheit auswirken und etwa zur Senkung des Cholesterinspiegels beitragen.


Austernpilze sind reich an Vitaminen und Mineralstoffen

Wissenswertes zum Austernpilz

Austernpilze gehören zur Familie der Seitlingsartigen. Der Beiname Seitling ist darauf zurückzuführen, dass der Austernseitling in freier Natur seitlich aus Bäumen wächst und dass sich der Stiel nicht mittig, sondern seitlich am Hut befindet. Die ersten Versuche den schmackhaften Austernpilz zu züchten unternahmen die Franzosen Ende des 19. Jahrhunderts. In Deutschland folgten Zuchtversuche des Pilzes Anfang des 20. Jahrhunderts. Austernpilze sind nematophag, was bedeutet dass sie Fadenwürmer (Nematoden) vergiften können, sodass sich diese nicht im Pilz ansiedeln.

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