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Trüffel kaufen

Sie gelten durch ihren einzigartigen Geschmack als Delikatesse und haben dementsprechend auch ihren Preis.



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  • Edle Kostbarkeit

    Trüffel sind die teuersten Speisepilze der Welt und zählen auch allgemein zu den teuersten Lebensmitteln. Höhere Preise als Trüffel erzielen nur Kaviar und Safran. Deshalb werden Trüffel auch als schwarze und weiße Diamanten bezeichnet. Die Preise von Trüffeln sind hoch und können mehrere tausend Euro pro Kilo betragen. Es gibt etwa 160 verschiedene Arten von Trüffel, die weltweit zu finden sind und in Qualität und Preis stark variieren. Zu den teuersten Trüffeln zählen der weiße Alba Trüffel, auch Piemont Trüffel genannt (Tuber magnatum Pico) und der schwarze Perigord Trüffel (Tuber melanosporum Vittadini). Um einiges günstiger, aber auch beliebt, ist der Burgunder Trüffel (Tuber uncinatum), der in Europa weit verbreitet ist. Andere bekannte Trüffelsorten sind etwa Sommertrüffel, Wintertrüffel, Märztrüffel oder Chinatrüffel.

  • Wo wächst der Trüffel?

    Trüffel zählen zur Gattung der Schlauchpilze (tuber). Die Pilze wachsen unter der Erde und leben in Symbiose mit einer Wirtspflanze. Bei der Wirtspflanze handelt es sich in der Regel um Bäume, etwa Eichen, Linden, Kiefern oder Buchen. Der Trüffel benötigt die Wurzeln des Wirtes für sein Wachstum. Außerdem benötigt er viel Wasser und einen möglichst kalkhaltigen Boden. Es kann Jahre dauern bis sich Trüffel entwickeln. Sobald der Trüffel reif ist, verströmt er einen intensiven Geruch, um gefunden zu werden – Finder sind in der Natur vor allem Wildschweine, die dafür sorgen dass sich der Trüffel durch die Ausscheidungen weiter verbreitet. In Deutschland sind Trüffel zum Beispiel in der Schwäbischen Alb zu finden. Die größten Produzenten von Trüffeln sind jedoch Frankreich und Italien sowie Australien und Neuseeland.

  • Kulinarisches Highlight

    Frische Trüffel werden in der Regel nur sparsam eingesetzt. Zum einen aufgrund ihres hohen Preises und zum anderen aufgrund ihrer Geschmacksintensität. Für ein Gericht werden meist lediglich 10-15 Gramm Trüffel benutzt. Trüffel werden zur Veredelung von Gerichten verwendet und oft am Ende frisch über das Essen gehobelt. Rezepte mit Trüffeln brauchen nur wenige Zutaten – so bleibt das einzigartige Aroma des Pilzes im Vordergrund. Trüffel eignen sich für viele würzige Gerichte und passen perfekt zu Pasta Rezepten, Reis und Risotto. Auch Rezepte mit dunklem Fleisch, Geflügel oder Fisch sowie Soßen können mit Trüffeln veredelt werden. Gut macht sich der Trüffel auch als besondere Zutat im Rührei. Eine Alternative zu frischen Trüffeln ist Trüffel Öl, mit dem Gerichte ebenso verfeinert werden können.


Trüffel sind die teuersten Speisepilze der Welt

Tipps zur Lagerung und Zubereitung

Wichtiges Qualitätsmerkmal von Trüffeln ist Festigkeit und ein intensiver Duft. Trüffel sollten möglichst frisch gegessen werden, denn sie verlieren mit jedem Tag an Aroma. Die weißen Trüffel können nur wenige Tage gelagert werden, während die schwarzen Trüffel bis zu  zehn Tage aufbewahrt werden können. Zu beachten ist, dass weiße Trüffel nicht erhitzt werden dürfen, da der Geschmack sonst verloren geht – sie werden einfach über das Gericht gehobelt. Den schwarzen, geschmacksintensiveren Trüffel kann man dagegen bedenkenlos kochen.

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Auf Trüffelsuche

In Frankreich oder Italien, wo Trüffel wirtschaftlich eine große Rolle spielen, gehen Trüffelbauern auf Jagd nach dem kostbaren Pilz. Trüffelschweine kommen nur noch selten zum Einsatz. Zur Suche von Trüffeln werden heute in der Regel Hunde eingesetzt. Denn der große Vorteil an Trüffelhunden ist, dass sie speziell abgerichtet werden können und so die kostbaren Pilze nicht wie Trüffelschweine fressen. Besonders die Rasse Lagotto Romagnolo ist dafür geeignet, denn die Hunde mit dem wolligen Fell sind gut erziehbar und besitzen einen exzellenten Geruchssinn. Trüffel sind selten, sodass ein Trüffelhund an einem Tag nur wenige Gramm Trüffel erbeutet oder auch leer ausgeht.

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