Feldsalat kaufen

Klein, aber oho: Das steckt Gutes in den Blättern des Feldsalats – die besten Tipps und Rezepte.



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  • Was ist Feldsalat?

    Mäuseöhrchen, Hasenöhrchen, Rapunzel- oder Vogerlsalat: Feldsalat hat viele Namen, die mit seinen kleinen, rundlichen Blättern zusammenhängen. Was bei uns als Salat in Rezepte kommt, ist der gewöhnliche Feldsalat. Er gehört wiederum zur Gattung Feldsalat und damit zu den Baldriangewächsen. Die Blätter, die in kleinen Rosetten wachsen, schmecken aromatisch bis nussig und sind lecker als purer Salat mit einem Essig-Öl-Dressing oder im Mix mit anderen Blattsalaten und Gemüsen. Das Besondere an Feldsalat ist seine Saison: Er gehört zu den sogenannten Therophyten und überdauert damit auch den Winter. Seine Samen keimen noch im Herbst, die dunkelgrünen Blattrosetten halten auch die Kälte aus. Feldsalat wird im Freiland, aber auch in ungeheizten Gewächshäusern angebaut.

  • Rezepte für Feldsalat

    Sein nussiges, trotzdem nicht zu herbes Aroma macht es Feinschmeckern einfach: Ohne besonderes Rezept, mit einem schlichten Dressing aus gutem Olivenöl und Balsamico, ist Feldsalat lecker als Beilage zu Fleisch- und Gemüsegerichten, Quiche, Gratin oder Spargel. Am besten das Dressing erst kurz vor dem Servieren zugeben, damit der Salat nicht schlapp wird. Selbstverständlich geht es auch raffinierter: Rezepte für Feldsalat kombinieren oft fruchtige Zutaten wie Äpfel, Birnen, Orangen oder Granatäpfel, die es auch im Winter gibt. Lust auf Knuspern, aber nicht auf Backen? Walnüsse oder Pinienkerne sind im Salat knackig. Auch fein gehackte und gedünstete Champignons oder knuspriger Speck passen geschmacklich toll in Rezepte für Feldsalat. Wie Rucola können die Blätter auch nach dem Backen frisch auf Pizza oder Quiche angerichtet werden.

  • Tipps für Einkauf und Lagerung

    Wenn anderer grüner Salat nur aus dem Treibhaus zu bekommen ist, hat Feldsalat seinen großen Auftritt: Er wird am Ende des Sommers gesät und ist im Herbst und Winter reif zur Ernte. Etwa von Oktober bis März dauert die Hauptsaison für Feldsalat. Dann sind die grünen Blattrosetten frisch und knackig in jeder gut sortierten Gemüseabteilung zu finden. Loser Feldsalat wird meist in kleinen Büscheln mit Würzelchen verkauft. Tiefgrüne Farbe und knackige Blätter sind ein Zeichen für Frische. Neugierige sollten für Rezepte auch mal Feldsalat mit roten Blättern probieren. Feldsalat hält sich nicht lange: Am besten nur kurz und locker gepackt in einem Gefrierbeutel im Kühlschrank lagern, gelbliche Blätter aussortieren. Bevor es ans Rezept geht, muss der Salat von der Wurzel befreit und gründlich gewaschen werden, damit kein Sandkorn im Essen landet und zwischen Speck und Feldsalat knirscht.


Klein, aber oho: Das steckt Gutes in den Blättern des Feldsalats

Inhaltsstoffe und Kombinationsmöglichkeiten

Wie in fast jedem Salat stecken auch im Feldsalat Ballaststoffe, Mineralstoffe und Vitamine, vor Allem Vitamin C, Provitamin A und Eisen. Das restliche Gesundheitsplus hängt vom Rezept ab: Gute Tipps sind Rezepte, in denen der Feldsalat die Hauptrolle spielt und nur durch weitere Schlankmacher wie Spargel und ein Dressing ohne Sahne ergänzt wird. Walnüsse oder ein hochwertiges Öl im Rezept liefern dazu wichtige essentielle Fettsäuren, die unser Körper auch benötigt, um Vitamine besser aufzunehmen. Zusätzliche Proteine im Salat-Rezept können Champignons oder magere Milchprodukte wie Hüttenkäse beisteuern. Für andere Rezepte mit Feldsalat, die weniger figurbewusst, dafür aber zum Verwöhnen sind, backen echte Genießer z.B. Birnen im Speckmantel oder Camembert. Smoothie-Fans können die Blättchen übrigens auch ruhig mal dem Mixer anvertrauen und mit Früchten oder Rote Bete ein Rezept für einen vitaminreichen Drink daraus machen.

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Es gibt zwei Arten von Vitaminen: die wasser-
und die fettlöslichen. Daher ist es immer ratsam, Gemüse mit etwas hochwertigem Öl zu kombinieren.

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