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Friséesalat kaufen

Knackig, grün und kraus: Friséesalat schmeckt als Salat beim Grillen genauso wie vegetarisch als Hauptgericht. Nur das Waschen nicht vergessen…



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  • Was ist Friséesalat?

    Man nennt ihn auch Krause Endivie: Friséesalat kommt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum, wird aber mittlerweile auch in Deutschland angebaut. Er gehört tatsächlich zu den Endivien, tanzt mit seinem Aussehen aber etwas aus der Reihe: Die Blätter dieser Salate sind stark gekräuselt und fransig am Rand. Gründliches Waschen ist Pflicht, weil sie Sand besonders gut festhalten. Ihre Farbe reicht von kräftigem Hellgrün außen bis zu einem hellen Gelbgrün in der Mitte. In Rezepte für Salat bringt der Friséesalat so optisch Pfiff, aber auch durch seinen Geschmack: Wie auch andere Endivien enthält der Friséesalat Bitterstoffe, die für ein herbes Aroma sorgen. Durch sie und die ebenfalls enthaltenen Mineralstoffe leistet der Salat also auch noch einen leckeren Beitrag zu nachhaltigen Ernährung.

  • Rezepte mit Friséesalat

    Friséesalat passt in Rezepte für gemischten Salat, kann aber auch toll die Hauptrolle im Rezept spielen. Er passt sowohl beim Grillen zum Fleisch als auch zu Gemüse wie Spargel. Ein schlichtes Dressing mit Salz und Pfeffer steht ihm genauso wie fruchtige Aromen. Ein Rezept zum Sattessen wird aus Friséesalat, wenn neben dem Salat andere Zutaten wie mageres Fleisch oder Geflügel ins Rezept kommen. Soll es vegetarisch sein? Einfach ein paar Eier dazu kochen oder mit Hülsenfrüchten oder Käse für Proteine im Rezept sorgen. Ob beim Grillen oder zum Spargel: Besonders wichtig ist das Dressing. Neben Salz und Pfeffer können süße und fruchtige Zutaten den Friséesalat toll ergänzen: Honig, Ahornsirup oder klein geschnittenes Obst balancieren das herbe Aroma wunderbar aus. Friséesalat zum Sattessen geht übrigens auch im Mix mit Kartoffeln: Einfach kochen, stampfen und noch warm mit Salat und Dressing mischen.

  • Einkauf und Lagerung

    Friséesalat wird auch in Deutschland angebaut und braucht wie fast jeder Salat milde Temperaturen. Seine Hauptsaison hat er darum ab Mai und ist dann bis weit in den Herbst hinein knackig-frisch für Rezepte zu haben. Außerhalb dieser Zeit kommt der Friséesalat aus dem Gewächshaus oder wärmeren Ländern. Einige Tipps für Einkauf und Lagerung: Die Blätter der Salate sollten auch an den Spitzen nicht welk sein und der hellgrüne innere Anteil größer sein als der dunkle, damit der Salat nicht zu bitter schmeckt. Am besten wird Friséesalat so bald wie möglich für Rezepte verwendet. Geht das nicht, hält er sich am besten in ein feuchtes Tuch gewickelt oder locker in Folie geschlagen im Fach für Obst und Gemüse. Wichtig: Bevor es ans Rezept geht, den Friséesalat besonders gründlich waschen, damit sich in den krausen Blättern kein Sand mehr versteckt. Wegen seiner fransigen Form ist Friséesalat übrigens auch eine tolle essbare Deko auf Hamburgern, Sandwiches und Co.


Friseesalat schmeckt als Salat beim Grillen genauso wie vegetarisch als Hauptgericht

Friséesalat - was steckt drin?

Wie fast jeder Salat und auch wasserreiche Gemüse wie Spargel oder Gurken liefert der Friséesalat viele Ballaststoffe, Mineralstoffe und Bitterstoffe bei wenig Kalorien. Wer für sein Salat-Rezept wertvolle Zutaten geschickt kombiniert, kann noch mehr für eine rundum gute Ernährung tun: Mageres Fleisch oder Hülsenfrüchte bringen wertvolles Eiweiß mit. Auch Eier lassen sich schnell zum Salat dazu kochen. Weitere Gemüse wie Paprika oder Tomaten enthalten sekundäre Pflanzenstoffe und Vitamine. Wer Abwechslung will, kann auch kleine Röschen von Brokkoli oder Blumenkohl kurz bissfest kochen und in seine Salate mixen. Kommt ins Salat-Dressing neben Salz und Pfeffer ein hochwertiges Öl wie Leinöl, erhält der Körper noch dazu wichtige ungesättigte Fettsäuren. Auch Walnüsse oder Mandeln als Zutaten bringen wertvolle Fette mit in Salate und sorgen obendrein für Geschmack.


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