Romanasalat kaufen

Die Blätter des Romanasalat sind im Sommer lecker für knackig-frische Küche mit Tomaten, Käse und anderen Zutaten, lassen sich aber auch kochen: Tipps und Infos finden Sie hier.


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  • Was ist Romanasalat?

    Der Romana- oder Römische Salat hat viele Namen: Bindesalat, Lattich oder Kochsalat sind nur einige davon. Botanisch gesehen gehört der Romanasalat zu den Gartensalaten. In den Mittelmeerländern soll er schon seit Tausenden von Jahren Teil der Ernährung sein, mittlerweile ist der kräftig grüne Salat auch in Europa und Nordamerika in der Küche zuhause. Seine Blätter sind lang, wellig und durch eine starke Mittelrippe gekennzeichnet. Der Name Bindesalat rührt daher, dass man die Salate früher zusammenband, damit die Blätter innen schön hell blieben. Ein Romanasalat kann bis zu 40 Zentimeter lang und bis zu einem halben Kilogramm schwer werden.

  • So wird Romanasalat verwendet

    Für erfrischende Salat-Rezepte im Sommer eignen sich roh vor allem die zarten inneren Romana-Blätter, die auch gut mit anderen Zutaten wie Tomaten oder sonstigem Gemüse kombiniert werden können. Ein Klassiker aus Amerika ist der Caesar Salad, bei dem der Romana-Salat mit einem speziellen Dressing, dazu Parmesan und Croûtons sowie, je nach Rezept, Sardellen, Garnelen oder Tomaten und anderen Zutaten serviert wird. Den Romanasalat kann man aber auch wie andere Blattgemüse kochen oder die Salatherzen als Ganzes andünsten. Der Geschmack der Blätter soll leicht an Spargel erinnern. Ob man ihn nun roh essen oder kochen möchte: Für eine gute Ernährung ist Romanasalat so oder so ein Plus.

  • Romanasalat: Einkauf und Lagerung

    Romanasalat aus Deutschland ist hauptsächlich zwischen Mai und Oktober erhältlich. Außerhalb der Saison kommt er aus dem wärmeren Ausland. Neben den ganzen, üppigen Salatköpfen sind oft auch die hellen, mild bis süßlich schmeckenden Romana-Herzen abgepackt zu kaufen. An der Schnittstelle erkennt man beim Romanasalat, ob er kürzlich erst geerntet wurde oder schon länger im Supermarkt liegt. Sie sollte hell und nicht bräunlich und zu trocken sein. Einmal gekauft, kann der Romanasalat wie anderes Gemüse im Kühlschrank einige Tage gelagert werden, bis er für Rezepte verwendet wird. Damit er nicht austrocknet, sollte der Salat dabei in ein feuchtes Tuch oder Folie gewickelt oder in eine Schüssel oder Plastikbox gelegt werden.


Der kräftige grüne Romanasalat hat ein mildes Herz und passt toll in die leichte Küche

Das steckt im Romanasalat

Romanasalat gehört als Gartensalat zur Gattung der Lattiche. Diese Pflanzen enthalten oft einen weißlichen Milchsaft in dem Bitterstoffe, vor Allem Lactucopikrin, stecken. Diese Substanzen dienen als Schutz gegen Fraßfeinde, zugleich sorgen sie für das typische Aroma im Romana- und anderem Salat. Daneben liefert der Romanasalat wie alle Salate und die meisten Gemüse viele Ballaststoffe bei wenigen Kalorien. Auch Mineralstoffe und einige Vitamine steuert er zur Ernährung bei. Kombiniert mit anderen Zutaten wie Tomaten, hochwertigem Öl oder Proteinlieferanten wie Hülsenfrüchten und Fisch kann der Romanasalat im Sommer also durchaus eine nachhaltige Mahlzeit werden. Nachteil: Wie andere Salate kann auch Romana-Salat Nitrat enthalten, das im Körper zu gesundheitsschädlichem Nitrit wird. Der Gehalt im Salat hängt von Anbauregion, Erntezeitpunkt und weiteren äußeren Faktoren ab. Für Erwachsene besteht bei normaler Ernährung meistens keine Gefahr, bei Säuglingen und Kleinkindern können eher Probleme auftreten.

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