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Bei Radieschen denken viele wahrscheinlich zuerst an die nette Garnitur auf dem Speisenteller. Allerdings hat das Gemüse einiges mehr zu bieten und liefert viele Nährstoffe.



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  • Familienbande des Radieschens

    Bei Radieschen denken viele wahrscheinlich zuerst an die nette Garnitur auf dem Speisenteller. Allerdings hat das Gemüse einiges mehr zu bieten und liefert viele Nährstoffe.Was ist knackig, scharf, leuchtend rot und wahnsinnig gesund? – Natürlich, die Radieschen. Die kleinen Knollen werden gelegentlich auch als Radies bezeichnet und gehören der Gattung der Rettiche an. Allerdings stammen sie nicht – wie oft behauptet – vom üblichen Rettich ab, sondern sind bloß ein enger Verwandter. Sie sind ebenso mit dem Kohl verwandt, jedoch nur entfernt. Radieschen gehören allgemein der Familie der Kreuzblütler an. Obwohl sie bereits seit einigen Jahrhunderten in Europa bekannt sind, ist ihr Ursprung nicht eindeutig erforscht. Einige Vermutungen verorten das Herkunftsgebiet der Radieschen im Osten Asiens, andere wiederum gehen von einem Ursprung in Italien aus. Durchgesetzt hat sich die Kultivierung verschiedener Radieschen-Sorten in Europa allerdings erst in den letzten 200 Jahren.

  • Der französischen Küche sei Dank

    Obwohl sich das Radieschen erst vor ungefähr 200 Jahren verbreitete, gehört es zu den ältesten Kulturpflanzen überhaupt. Erste Erwähnungen stammen aus Schriften des 16. Jahrhunderts. Besonders die französische Küche verhalf dem kleinen Gemüse zur Bekanntheit, da Radieschen dort bis heute gerne eingesetzt werden. Jedoch sahen sie damals nicht genauso aus, wie man sie mittlerweile am Gemüsestand antrifft – nämlich klein, kugelig und leuchtend rot. Anfangs waren weitaus mehr Sorten der Radieschen geläufig, die sich optisch voneinander unterschieden: Es wurden unter anderem auch graue oder gelbbraune kultiviert, die mitunter auch oval oder länglich geformt waren. Heute sind diese Sorten nur noch schwer zu finden.

  • Radieschen: Kleine Power-Kugel

    Obwohl das rote Gemüse sehr klein ist, stecken eine Menge Vitamine und Nährstoffe in ihm. Beispielsweise die Vitamine B6 und B2, Calcium, Magnesium, Vitamin E, Natrium und Ballaststoffe. Die enthaltenen Senfölglykoside sorgen – ähnlich wie beim Rettich – für den scharfen Geschmack des Radieschens. Aufgrund der zahlreichen Nährstoffe sind die Knollen eine wertvolle Ergänzung zur Ernährung. Unter anderem sollen sie antibakteriell und organanregend sein, was sich durch eine gesteigerte Leistung des Leberstoffwechsels, Gallenproduktion und auch des Harntriebs äußern kann. Früher wurden Radieschen häufiger bei Beschwerden der Atemwege eingesetzt, die sie durch ihre Senfölglykoside befreien sollen. In großen Mengen verzehrt wird Radieschen sogar eine antibiotische und krebsvorbeugende Wirkung nachgesagt.


Geschnittene Radieschen

Frisch ein kulinarischer Genuss

Wer neben einer gesunden und ausgewogenen Ernährung auch Wert auf eine schlanke Linie legt, ist mit Radieschen gut beraten. Sie enthalten bei 100g Masse nur 15 Kilokalorien und sind somit extrem leichte Kost. Neben all den Aspekten zur Gesundheit darf jedoch nicht das kulinarische Potenzial der Radieschen zu kurz kommen. Sie sind nämlich in der Küche sehr vielseitig einsetzbar. Frisch schmecken sie besonders gut und passen bestens in Salat-Rezepte und Dips. Sehr lecker und ebenfalls frisch schmecken Quarkdips mit klein-geschnittenen Radieschen. Sie können allerdings auch süß-sauer eingelegt werden. Über warme und deftige Rezepte passen ein paar dünne Scheiben des Gemüses fast immer. Wer es ausgefallener mag, probiert würzige Smoothie-Rezepte mit Radieschen aus. Dazu werden zum Beispiel einige der roten Bällchen einfach mit Buttermilch püriert und mit etwas Pfeffer und Salz gewürzt. Egal wie – Radieschen überzeugen mit ihrem leicht scharfen und frischen Geschmack.


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Radieschen

Knallrot und schön scharf bringen Radieschen ausgesprochen dekorativ Farbe und Würze ins Leben. Sie machen in Kombination mit Frisch-
oder Hüttenkäse auf einer Scheibe Brot ebenso viel Spaß wie in Suppen oder bunten Frühlingssalaten.

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