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Saint Albray ist ein feincremiger Weichkäse des französischen Unternehmens Savencia Fromage & Dairy. Seine charakteristische Form und typisches würzig-mildes Aroma machen ihn besonders beliebt. Je nach Reifestadium eignet er sich für verschiedene Rezepte.


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  • Runde Ecken

    Saint Albray besitzt eine charakteristische Form, aufgrund dessen er an der Käsetheke oder im Regal einfach und schnell erkennbar ist. Die Laibe sind nicht nur rund oder zylindrisch, sondern bestehen aus einzelnen Ecken, die zu einem rundlichen Laib zusammengesetzt sind. Dabei zeichnen sich die einzelnen Stücke ab, besitzen jedoch abgerundete Ecken, sodass der gesamte Laib an eine Blume erinnert. Die Idee zur Form entstammt eines verliebten Käsemeisters aus Frankreich, der seine Angebetete begeistern wollte – mit Erfolg.

  • Cremige Sortenvielfalt

    Saint Albray gibt es in verschiedenen Richtungen und Strukturen. Es gibt ihn als feincremigen Weichkäse, als ganzen Laib an der Käsetheke oder als kleinen und handlichen Laib im Kühlregal. Besonders praktisch sind die etwas festeren Klosterkäse-Scheiben. Hierbei handelt es sich um einen Schnittkäse mit dem charakteristischen Albray-Aroma. Die Laibe und die Scheiben haben zudem verschiedene Geschmacksrichtungen, von besonders mild und cremig bei den eher streichfähigen Variationen, bis hin zu kräftig und intensiv bei den Schnittvarianten.

  • Nachreifender Charakter

    Die Laibe von Saint Albray werden nach der Reifung im speziellen Lagerraum verpackt und gelangen von hier in den Handel. Während des Transportes und im Regal reifen die kleinen Käse dank der Rotschmiere-Rinde noch nach und entwickeln je nach spezifischem Reifegrad einen anderen Charakter. Wenn Sie lieber einen etwas milderen Charakter möchten, sollten Sie den Käse früh verwenden, wenn Sie aber sein intensiv-kräftiges Aroma möchten, können Sie ihn im Kühlschrank langsam und schonend weiter reifen lassen.



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Herstellung

Für die Herstellung eines 200g schweren Laibes werden rund 1,6 Liter Milch benötigt. Diese wird erhitzt und mit Lab versetzt, sodass das Milcheiweiß ausdickt. Die so entstandene Dickete oder Gallerte wird, wie bei fast allen anderen Käsesorten auch, mittels einer Käseharfe zertrennt. Die Größe der Körner entscheidet über die spätere Festigkeit der Laibe. Der sogenannte Käsebruch ist bei feincremigen Sorten gröber, als beispielsweise beim Klosterkäse. Dadurch verbleibt mehr Flüssigkeit im Käse und dieser wird weicher und cremiger. Der Käsebruch wird von der flüssigen Molke getrennt und in spezielle Formen gefüllt. In diesen setzt sich die feste Käsemasse und wird etwas fester. Die Laibe werden anschließend in Salzlake getaucht und kommen zur Reifung in spezielle Keller.

Füllbild Saint Albray Käse

Reifung und französische Herkunft

Die Laibe werden während der Reifung in eine Mischung aus Lake und Rotschmiere-Kulturen getaucht. So kann sich die typische rot-weiße Rinde entwickeln. Sie reichert den Teig mit einem würzig-milden Charakter an und macht Saint Albray geschmacklich so einzigartig. Die fertigen Laibe reifen noch nach und verändern im Laufe der Zeit ihren Charakter, bleiben aber stets besonders cremig und charakteristisch Französisch. Der „fromage“ hat nämlich seinen Ursprung in der kleinen französischen Stadt Jurançon. Diese befindet sich in der Region Aquitaine, direkt am Fuße der Pyrenäen. In Gedenken an seine Herkunft ziert eine Rosette in den Farben Frankreichs sein Haupt. Genießen Sie den französischen Käse am besten mit Baguette, Trauben und einem schönen Rotwein.

Füllbild Käse Saint Albray
Füllbild Saint Albray Portionskäse