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Heiße Tipps: Die Kunst des Kaffeebrühens

Es gibt unzählige Arten Kaffee zu genießen, doch die Basis für echten Kaffeehochgenuss bildet immer die Bohne. Wir haben einige Tipps für die Zubereitung Ihrer Kaffeespezialitäten zusammengestellt. So wird jede Tasse für Sie und Ihre Kunden zum Geschmackserlebnis. Wichtig für den Geschmack ist die Wahl der richtigen Bohne, der richtige Mahlgrad und der Brühvorgang.

Die richtige Kaffeebohne

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Kaufen Sie möglichst ganze Bohnen, denn gemahlen verliert Kaffee schnell an Aroma und Geschmack. Achten Sie beim Kauf auf den Röstgrad: Je länger die Röstung, desto intensiver wird der Geschmack.

Kaffee Crema ist beispielsweise ein heller gerösteter Kaffee, der etwa 12-15 Minuten geröstet wird. Espresso hingegen wird bis zu 18 Minuten geröstet und die Bohnen sind dementsprechend dunkler.

Der Vermerk Klassische Röstung weist auf eine besonders schonende Art der Röstung hin. Dabei beaufsichtigt ein Röstmeister den Vorgang, bei dem die Bohnen bei niedrigeren Temperaturen über einen längeren Zeitraum geröstet werden. 



Kaffee richtig mahlen

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Mahlen Sie Kaffee optimalerweise immer direkt vor dem Brühvorgang, da das Pulver sehr empfindlich ist und schnell an Geschmack verliert. Die beste Art Pulver aufzubewahren, ist in einer luftdichten, lichtundurchlässigen Box an einem kühlen Ort (z.B. Kühlschrank).

Achten Sie beim Mahlen der Bohnen mit Ihrer Kaffeemühle auf den Mahlgrad. Für Espresso sollten Ihre Mühle deutlich feiner eingestellt sein.

Tipps für den Brühvorgang

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Berücksichtigen Sie die Wasserhärte bei der Kaffeezubereitung. Hartes Wasser enthält viel Kalk, weiches Wasser sorgt für eine bittere Note. Deshalb ist es ratsam, das Wasser zu filtern.

Die optimale Brühtemperatur liegt bei 88-95°C. Besonders praktisch sind Kaffee-Vollautomaten, bei denen das Mahlen und Aufbrühen bei konstanter Temperatur erledigt werden. Vollautomaten brühen mit einem Druck von 9 bar. 

Wie Sie Ihren Kaffee am Liebsten genießen, entscheidet Ihr guter Geschmack. Die richtige Maschine samt optimaler Einstellungen spielt dabei sicher eine Rolle. Achten Sie auf den Mahlgrad Ihres Kaffees, die Dosierung und die Qualität Ihres Kaffees. 

Wenn Sie ein Freund von Milchkaffee und Co. sind: Der Fettanteil in der Milch ist der Geschmacksträger. Je höher der Fettanteil, desto mehr schmeckt der Milchkaffee nach Milch.

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Heiße Tipps vom Barista Mario Grube: Verschiedene Kaffee-Stärken von kräftig bis koffeinfrei

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Kräftig: Ein intensiver Kaffee zeichnet sich durch aromatisch-kräftige Bohnen und eine kurze Röstung aus. Dieser Kaffee hat übrigens nicht automatisch einen höheren Koffeingehalt. Dieser ist höher, je länger das Kaffeemehl in Berührung mit dem Wasser kommt. Deshalb hat Filterkaffee auch mehr Koffein als ein Espresso.

Mild: Der Rohkaffee wird so vorbehandelt, dass sich bei der besonders langsamen und schonenden Röstung Reiz- und Bitterstoffe nur minimal entwickeln. Vom normalen Röstkaffee lässt sich diese magenschonende Variante geschmacklich kaum unterscheiden.

Koffeinfrei: Das Koffein wird vor der Röstung mit Wasser aus dem Rohkaffee gewaschen. Weil dabei auch Aromastoffe verloren gehen können, wird gerne vollmundiger und säurehaltiger Rohkaffee eingesetzt, damit voller Geschmack gewährleistet bleibt.