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Rundfilter Kaffeemaschine kaufen

Rundfilter-Kaffeemaschinen liefern heißen Kaffee im großen Stil. Sie sind in vielen verschiedenen Größen erhältlich. Bei uns finden Sie die wichtigsten Infos für den Kauf.


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  • So funktioniert die Maschine

    Ob im Hotel, in der Kantine oder auch im Handwerksbetrieb: Wer beim Kaffee nicht tassenweise, sondern gleich in Litern denkt, für den ist eine professionelle Rundfilter-Kaffeemaschine aus Edelstahl eine gute Investition. Wie bei der kleinen Kaffeemaschine für zuhause wird Kaffeepulver in einen Filter eingefüllt, durch den heißes Wasser läuft – fertig ist der frische Kaffee. Üblich sind Rundfilter aus Papier wie z.B. aus der Bartscher Pro- oder der Regina-Plus-Reihe. Es gibt aber auch Varianten, die ohne Filter aus Papier auskommen. Eine gute Kaffeemaschine verfügt über eine Warmhaltefunktion, damit alles schön heiß bleibt, und einen Entnahmehahn für sauberes Abfüllen.

  • Die Unterschiede

    Rundfilter-Kaffeemaschinen sind meist aus Edelstahl und unterscheiden sich vor Allem in der Größe. Kleinere Modelle wie die Bartscher Regina Plus 40T schaffen um die sechs Liter, also 40 Tassen Kaffee pro Durchlauf. Es geht aber auch größer: Die Bartscher PRO Plus 100T fasst 15 Liter und liefert in einem Brühvorgang damit um die 100 Tassen frischen Kaffee. Manche Hersteller geben die Leistung in Tassen pro Stunde an und kommen dabei auf Spitzenwerte von bis zu 1.000 Tassen in der Stunde. Einige Kaffeemaschinen befüllen gleich zwei Kannen auf einmal. Je nach Bedarf gibt es neben Modellen für den Frischwasser-Anschluss auch solche wie die Bartscher Regina Plus oder PRO Plus, die ohne auskommen.

  • Zubehör und Reinigung

    Eine Rundfilter-Kaffeemaschine ist einfach zu bedienen und kommt ohne viel Zubehör aus: Ein Beispiel dafür ist die Regina-Reihe der Firma Bartscher. Teile aus Edelstahl sollten täglich abgewischt, aber nicht mit scharfen Reinigern behandelt werden. Neben der gründlichen Reinigung nach Benutzung ist regelmäßiges Entkalken Pflicht, um die Kaffeemaschine voll funktionstüchtig zu erhalten und Schäden vorzubeugen. Hersteller wie Bartscher legen der Kaffeemaschine einen angepassten Kalkschaber bei und liefern darüber hinaus genaue Empfehlungen für die professionelle Entkalkung. Bei täglicher Benutzung wird diese Pflege etwa alle zwei Wochen fällig. Manche Maschinen zeigen selbstständig an, wenn sie entkalkt werden müssen.



Tipps für den Kauf

Wer sich eine Rundfilter-Kaffeemaschine anschafft, sollte sich vorher im Klaren darüber sein, wie viele Liter Kaffee die Maschine pro Durchgang liefern soll. Die Brühmengen lassen sich zwar anpassen, eine Mindestbrühmenge ist aber immer nötig und hängt davon ab, wie groß die Maschine insgesamt ist: In einer Bartscher Regina Plus 40T müssen mindestens 20 Tassen aufgebrüht werden, in einer Bartscher PRO Plus 100T hingegen schon 30 Tassen. Entscheidend ist auch, ob ein Frischwasser-Anschluss vorhanden ist. Einmal angeschlossen, erleichtert das zwar die Arbeit. Allerdings kann eine Maschine ohne Wasseranschluss sehr viel flexibler überall aufgestellt werden. Strom braucht jede Kaffeemaschine, manche benötigen aber sogar einen 400 Volt-, also einen sogenannten Kraftstrom-Anschluss, der nicht überall vorhanden ist. Komfortabel ist, wenn die Kaffeemaschine über eine Zeitschaltuhr verfügt und so pünktlich die gewünschte Menge Kaffee liefert.

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Kaffeemaschinen ohne Papier

Rundfilter-Kaffeemaschinen, wie sie beispielsweise die Firma Bartscher herstellt, brauchen passendes Filterpapier, das nach Gebrauch entsorgt wird. Es gibt Variationen anderer Hersteller, die eine dauerhaft nutzbare Feinfilterscheibe enthalten und ohne Papier auskommen. Perkolatoren wiederum arbeiten nach einem etwas anderen System, bei dem etwas gröber gemahlenes Kaffeemehl auch ohne Papier in einem Dauerfilter aus Edelstahl aufgebrüht werden kann.
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