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Kaffee-Bohnen kaufen

Die Wahl der richtigen Kaffeebohnen ist für einen geschmackvollen Kaffee unerlässlich. Welche Bohne passt, hängt von Ihrem Anspruch ab. Ob Espresso, Filterkaffee oder Caffè Crema - die richtige Bohne macht den Genuss! Unsere Experten beraten Sie gerne.


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  • Bohne oder Kirsche?

    Die Kaffeebohne ist rein biologisch gesehen keine Bohne, sondern eine Kirsche. Dabei wird das, was allgemeinhin als Kaffeebohne bezeichnet wird, von einem süßlichen Fruchtfleisch und einer bitteren Außenschale umgeben. Ähnlich einer Kirsche färbt sich die Schale leuchtend rot wenn die Kaffeekirsche reif ist. Jedoch unterschiedet sich die Kaffeebohne von einer typischen Kirsche, denn die Kaffeekirsche besitzt in der Regel zwei Kerne, die für die bekannte Form der Kaffeebohnen verantwortlich sind: Auf der einen Seite rund, auf der anderen flach.

  • Arabica und Robusta

    Vorrangig werden zwei Kaffeesorten zu Kaffee verarbeitet: Arabica und Robusta. Die Kaffeesorte Arabica ist auch als Hochlandkaffee bekannt, da die Pflanzen in größeren Höhen angepflanzt werden. Sie sind anspruchsvoller im Anbau, dafür auch milder und lieblicher im Geschmack. Die Kaffeesorte Robusta wiederum ist genügsam und diese Kaffeesorte ist besonders reich an Koffein und Bitterstoffen. Hierdurch eignet sie sich besonders für herben und kräftigen Kaffee und Espresso. Sie macht allerdings auch eine schöne Crema, unerlässlich bei jeden guten Caffè Crema.

  • Aromatische Röstung

    Neben der Sorte und dem spezifischen Mischverhältnis entscheidet maßgeblich die Röstung über die Qualität und den Geschmack der Kaffeebohnen. Dabei werden Röstgrade und –Methoden unterschieden. Die Trommelröstung ist besonders schonend und langsam, sodass viele Bitterstoffe gar nicht erst entstehen und die enthaltene Gerbsäure abgebaut wird. Die Dauer der Röstung entscheidet über die Farbe der Kaffeebohnen und somit über die Intensität. Espresso wird länger geröstet als klassischer Kaffee und weist eine dunklere Färbung auf. Er wird dadurch intensiver aber auch bekömmlicher.



Kaffee-Bohnen: Qualität erkennen

Da Preis und Qualität nicht immer im Zusammenhang stehen, sollten Sie stets die Qualität der Kaffeebohnen testen. Dabei stehen Ihnen das Erscheinungsbild und der Geschmack als entscheidende Qualitätskriterien zur Verfügung. Die Arabica-Bohne ist länglicher, dunkler und hat einen geschwungenen Schnitt in der Mitte. Die Robusta ist runder, heller, hat einen geraden Schnitt. Zudem bricht diese Bohne leichter. Solcher Bruch beeinträchtigt den Mahlvorgang jedoch nicht, dennoch zeugt zu viel Bruch von minderer Qualität oder einem ruppigen Transport des Kaffees. Achten Sie auch auf kleine Löcher in den Kaffeebohnen, denn diese deuten auf Parasiten hin. Stockflecken sind ein Zeichen für Schimmel. Die geschmackliche Qualität testen Sie natürlich am besten bei einer entspannten Tasse Kaffee, wobei hier kaum generelle Kriterien angeführt werden können, denn Geschmack ist bekanntlich verschieden. 


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Kaffee-Bohnen: die richtige Lagerung

Kaffeebohnen stammen aus warmen Regionen und mögen keine Kälte. Sie sollten daher nie im Kühlschrank aufbewahrt werden, denn es bildet sich leicht Feuchtigkeit in der Packung oder Aufbewahrungsbox, wodurch der Kaffee schimmeln kann. Außerdem verfliegt das Aroma und kann im schlimmsten Fall von Salami und Brie überlagert werden. Luftdicht verpackt sollte die sensible Fracht dunkel und kühl gelagert werden. Aber auch bei optimaler Verpackung verlieren Kaffeebohnen dauerhaft Aroma. Verbrauchen Sie sie daher am besten innerhalb von drei Monaten nach Ihrer Röstung. Überschüssige Bohnen, die nicht Ihrem Qualitätsanspruch genügen, müssen Sie nicht entsorgen. Nutzen Sie sie als appetitanregende Duftspender oder als dekoratives Element in Ihrem Gastraum, beispielsweise als Füllung für Blumenvasen.

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