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Obst

In Obst und Gemüse steckt pure Gesundheit. Neben lebenswichtigen Vitaminen und Mineralstoffen kümmern sich auch so genannte sekundäre Pflanzenstoffe im Hintergrund um unser Wohlbefinden. Dabei gilt: Je öfter Obst und Gemüse verzehrt werden, desto besser für den Körper!


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Zitrusfrüchte und Trauben

  • Bananen

    Die gelben Kraftpakete enthalten viele lebenswichtige Mineralstoffe, darunter Kalium, Magnesium und Fluorid, verschiedene B-Vitamine und Vitamin E. Außerdem sekundäre Pflanzenstoffe aus der Gruppe der Flavonoide, Phytosterine und Carotinoide sowie reichlich Ballaststoffe. Auch das Glückshormon Serotonin hat man nachgewiesen, doch in einer Form, die der Körper nicht direkt verwerten kann. Dennoch machen Bananen glücklich, da ihr hoher Kohlenhydratanteil die körpereigene Serotoninproduktion Studien zufolge immerhin unterstützt.

Heidelbeeren, weil sie reich an Eisen sind

Frische süße Früchte enthalten viele Anthocyane aus der Gruppe der Flavinoiden - auch bei schwarzen Johannisbeeren und Brombeeren verantwortlich für die rot-violette Beerenfarbe. Heidelbeeren sind reich an Fruchtsäuren, Gerbstoffen, Vitamin C und Mineralstoffen wie z.B. Eisen.

Erdbeeren, weil sie viele Mineralstoffe enthalten und darüber hinaus antibakterielle und entzündungshemmende Catechine

Erdbeeren sind ausgesprochen reich an Mineralstoffen und Vitamin C. 150 g der frischen Früchtchen decken den Tagesbedarf. Antibakterielle und entzündungshemmende Catechine (Flavonoide) betätigen sich gemeinsam mit Carotinoiden laut Studien als effektive Immunabwehr und Radikalen-Fänger.

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Gesunde Frische

Gesunde Frische Pur


"Five a day" lautet das Motto für den Obst- und Gemüsegenuss: Laut Deutscher Gesellschaft für Ernährung (DGE) unterstützen drei Portionen Gemüse (375 Gramm, davon die Hälfte roh) und zwei Portionen Obst (250 bis 300 Gramm) pro Tag Gesundheit, Fitness und Leistungsfähigkeit.

Ob als Rohkost, im Müsli, als Salat oder im Shake: Apfel, Tomate & Co. lassen sich abwechslungsreich in den Speiseplan einbauen. Die Wirkung von Vitaminen und Mineralstoffen ist vielfach nachgewiesen, im Bereich der sekundären Pflanzenstoffe wie der Flavonoide, Carotinoide und Glucosinolate liegen ebenfalls viele wissenschaftliche Hinweise auf die positive Wirkung vor.

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So erhalten Sie die gesunde Frische

  • Nur frische und reife Ware verarbeiten.
  • Ware möglichst ungeschält anbieten, vorher waschen und abrubbeln: Sekundäre Pflanzenstoffe stecken besonders zahlreich in oder direkt unter der Schale.
  • Rohkost bzw. Gemüse nur kurz und schonend garen. Glucosinolate reagieren empfindlich auf Hitze.
  • Flavonoide vertragen sich nicht gut mit Milchprodukten.
  • Obst und Gemüse nicht im Sonnenlicht (auch nicht in der Wintersonne) lagern. Carotinoide verlieren dort ihre Wirkung.