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Rotkäppchen Sekt kaufen

Rotkäppchen ist eine deutsche Traditionsmarke. Seit 1856 steht die Sektkellerei für feinsten Sekt aus Freyburg an der Unstrut. Der Name Rotkäppchen entstand zwar erst später aber ist heute ein Synonym für feinen Sekt und eine echte Erfolgsgeschichte.

 


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  • Traditionssekt

    Die deutsche Kellerei wurde bereits 1857 gegründet, damals noch unter dem Namen der „Freyburger Champagner-Fabrik-Gesellschaft“. Ab 1894 wurde der Sekt dann unter dem Namen Rotkäppchen verkauft. Die Erfahrung und Qualität des Unternehmens zeigt sich an diversen Auszeichnungen. So wurde sie unter anderem beim Wettbewerb „Most Trusted Brand“ im Bereich Schaumwein zur Marke mit dem größten Verbrauchervertrauen gekürt. Das macht Rotkäppchen zu einem der beliebtesten Sekte in Deutschland, egal ob rosé, trocken oder halbtrocken.

  • Marktführer

    Rotkäppchen ist in Deutschland Marktführer im Segment Sekt. Die Freyburger Kellerei war bereits ein Musterbetrieb in der DDR und wurde ausgezeichnet für ihre besondere Qualitätsarbeit. Auf diversen Weinmessen wurde der Schaumwein aus Unstrut ebenfalls prämiert. Bereits 1980 konnte die Kellerei rund 15 Millionen Flaschen abfüllen und so die enorme Nachfrage stillen. Schon 1995 ist der Sekt von Rotkäppchen der Meistverkaufte in den neuen Bundesländern und Rotläppchen wird 2001 zur erfolgreichsten Sektmarke in ganz Deutschland.

  • Zahlreiche Varianten

    Neben den klassischen Sektsorten in verschiedenen Ausbaustilen hat Rotkäppchen ebenfalls eine Vielzahl von Varianten im Angebot. Von Sekten für spezielle Personengruppen, wie Diabetikersekt und „Rotkäppchen Alkoholfrei“, bis hin zu besonderen Kreationen, wie der koffeinhaltigen Mocca-Variante oder dem Fruchtsecco. Rotkäppchen ist eine experimentierfreudige Marke und sorgt so stets für frischen Wind im Sektregal. Zudem ehrt Rotkäppchen neue Märkte und besondere Zeiten mit ganz speziellen Editionen, wie die aufwendig gestaltete Millennium-Edition mit Zitaten deutscher Dichter.


Füllbild Rotkäppchen Sekt

Geschichte

Die Sektkellerei wurde 1857 gegründet. Grundstock war ein Weinhandel, der 1856 von Moritz und Julius Kloss und Carl Foerster in Freyburg an der Unstrut eröffnet wurde. Zunächst dominierten bei den Sekten Namen nach französischem Vorbild, wie „Monopol“ oder „Crémant Rosé“. Schnell wurden die Sekte beliebt und reich prämiert, sodass der Sektkeller ausgebaut werden konnte. 1894 musste aufgrund neuer Gesetzeslagen die Marke umbenannt werden. Dank seiner roten Kapsel wurde so aus Monopol Rotkäppchen. 2003 konnte dann Mumm von Geldermann übernommen werden, wodurch der größte Sektkeller Deutschlands entstand. Nun vereinen die Sektkellereien Rotkäppchen und Mumm eine überaus große Bandbreite an Sekten unter einem Dach. 


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Berühmtes Cuvée-Fass

Eine Besonderheit der Kellerei wurde 1896 erbaut: ein Cuvéefass aus 25 Eichen. Das riesige Fass ist eine Meisterleistung der damaligen Küfer und ein Kunstwerk. Es fasst rund 120.000 Liter des Grundstocks, der Cuvée, und ermöglichte die Herstellung von einer großen Menge Sekt mit gleichem Geschmack und Aroma. Noch bis 1935 wurde es zur Herstellung genutzt. Seither ist es eine der Sehenswürdigkeiten im Weinbaugebiet und speziell der Kellerei. Es ist nicht nur besonders groß und mächtig, sondern auch reich verziert. Die Schnitzereien sind sehr filigran und zeigen Wappen und Szenen aus der Sektkellerei. Heute steht es im Domkeller und erinnert an die Anfänge der deutschen Traditionsmarke.