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Champagner-Cocktails: Bellini, Kir & Co.


Die individuelle Klasse von Champagner können Sie noch variieren. Mit Likören oder pürierten Früchten in Champagner lassen sich interessante Cocktails mixen. Der "Bellini" und "Kir Royal" zählen zu den absoluten Klassikern der Champagner-Cocktails.

Kir und Kir Royal

Kir

Die Zubereitung von Kir ist denkbar einfach: Ein Schuss schwarzer Johannisbeerlikör in ein Glas Weißwein genügt bereits. Kir Royal ist der königliche Bruder dieses Drinks. Nehmen Sie anstelle des Weißweins Champagner und mixen Sie ihn im Verhältnis von 9:1 mit Crème de Cassis.

Benannt ist das Getränk nach Félix Kir, der in den 1950er Jahren Bürgermeister der ostfranzösischen Stadt Dijon war. Er ließ den Cocktail bei Empfängen im Rathaus servieren, um den intensiven Anbau schwarzer Johannisbeeren im Umland Dijons stärker bekannt zu machen. Seit den 1980er Jahren hat der Drink auch über die Grenzen Frankreichs hinaus Verbreitung gefunden.


Bellini

Der Bellini soll erstmals in den 1930er Jahren in der berühmten "Harry's Bar" in Venedig kreiert worden sein - so sagt es zumindest eine Legende.

Für diesen Drink mischen Sie Champagner mit püriertem Pfirsich im Verhältnis 2:1. Gegebenenfalls fügen Sie noch ein wenig Zuckersirup hinzu. Ein Stück Pfirsich am Glas kann als hübsche Dekoration dienen. Wichtig ist, dass alle Zutaten gut gekühlt sind, weil Champagner-Cocktails immer ohne Eis serviert werden.
Vorschau Bellini

Ein spritziges Vergnügen

Vorschau_Aperol
Einer der zurzeit angesagtesten "Spritz" ist zweifelsohne die Kombination von Prosecco und der Spirituose Aperol. Dazu mischen Sie Weißwein (ca. 40 %), Soda (ca. 30 %) mit Aperol als Beigabe, der sogenannten "correzione". Auch andere Bitter wie beispielsweise Cynar eignen sich gut für ein erfrischendes Getränk. Optische Akzente können Sie mit Oliven oder Orangen- und Zitronenscheiben setzen.

Weitere Champagner-Cocktails

Eine moderne Variante des Bellini stammt aus Australien:

Der Champagner wird über eine in Sirup eingelegte Hibiskusblüte ins Glas gegossen. Die Blüte öffnet sich und treibt an die Oberfläche und färbt den Champagner zartrosa. Die Blüte ist im Übrigen essbar - der Geschmack erinnert an Himbeeren und Rhabarber.
Vorschau Kir Bellini

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