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SOFORTHILFE JETZT BEANTRAGEN

Soforthilfe

Länder bringen Unterstützung für Kleinunternehmen auf den Weg

Der Bund und die Bundesländer haben Soforthilfen auf dem Weg gebracht, um Unternehmen, die durch die Einnahmeausfälle in Folge der Corona-Krise in eine existenzbedrohliche wirtschaftliche Schieflage und in Liquiditätsengpässe geraten sind, kurzfristig zu helfen. Soforthilfen zeichnen sich dadurch aus, dass sie:  

•    Kurzfristig verfügbar sind,

•    Keine Kredite sind und somit keiner Rückzahlung bedürfen

•    Vor allem Solo-Selbstständigen und kleineren Betrieben bis max. 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unter die Arme greifen  

•    Helfen, die laufenden Kosten des Unternehmens zu decken und erstmal etwas  “Luft zum Atmen” verschaffen.  

Wir haben Informationen zusammengetragen, welche Soforthilfe für welchen Betrieb in welchem Bundesland verfügbar ist und wo diese beantragt werden kann. Auch die Hilfsgelder der Bundesregierung werden über die Bundesländer beantragt.   

Hinweis zur Beantragung von Finanzhilfen von Bund und Ländern:  
•    Die gleichzeitige Inanspruchnahme von Hilfen von Bundesregierung und Bundesländern ist grundsätzlich möglich. Eine Überkompensation ist aber zurückzuzahlen.  

Hinweis zur steuerlichen Behandlung der Finanzhilfen:  
•    Damit der Zuschuss jetzt, wenn es wichtig ist, in vollem Umfang den Unternehmen zu Gute kommt, wird er bei den Steuervorauszahlungen für 2020 nicht berücksichtigt. Zwar ist der Zuschuss  grundsätzlich steuerpflichtig, aber das wirkt sich erst dann aus, wenn die  Steuererklärung für 2020 eingereicht werden muss, also frühestens im nächsten Jahr.  Nur wenn im Jahr 2020 ein positiver Gewinn erwirtschaftet wurde, wird dann auf den  Zuschuss der individuelle Steuersatz fällig.  


Es handelt sich hierbei um eine unverbindliche Information, die erste Anhaltspunkte geben soll. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben übernehmen wir keine Gewähr. Ggf. sollten sich Betroffene für die Themen an rechtliche und/oder steuerliche Fachberater wenden.

Anträge und detaillierte Informationen der einzelnen Bundesländern finden Sie hier:

Baden Württemberg

Bayern

Berlin

Brandenburg

Bremen

Hamburg

Hessen

Mecklenburg-Vorpommern

Niedersachsen

Nordrhein-Westfalen

Rheinland-Pfalz

Saarland

Sachsen

Sachsen-Anhalt

Schleswig-Holstein

Thüringen