METRO-Kunde werden

Mehr Informationen

Überbrückungshilfen

Überbrückungshilfen

Neuerungen

Unternehmen die aufgrund zu geringer betrieblicher Fixkosten keinen Anspruch auf eine Fixkostenerstattung im Rahmen der Überbrückungshilfe III haben können die einmalige Neustarthilfe in Anspruch nehmen.
Des Weiteren startet die Einführung der Überbrückungshilfe III Plus. Diese Erweiterung gilt vorerst bis zum 30. September 2021. Neben den bisherigen Förderbedingungen aus der Überbrückungshilfe III gibt es einige Neuerungen:

Die maximale Förderungssumme aus der Überbrückungshilfe III sowie Überbrückungshilfe III Plus beträgt 10. Mio. Euro.
Eine Begrenzung der Förderungssumme von 52. Mio. Euro aus beiden Programmen wurde festgelegt.
Wahlweise kann neben dem Zuschuss zur Personalkostenpauschale eine Personalkostenhilfe (Restart-Prämie) beansprucht werden. 
Unternehmen welchen Zahlungsunfähigkeit droht werden Anwalts- und Gerichtskosten von bis zu 20.000 Euro pro Monat ersetzt. Grund dafür ist eine insolvenzabwendenen Restrukturierung.
Die Neustartprämie erhöht sich für die Monate Januar bis Juni 2021 auf 1.250 Euro und für die Monate Juli bis September auf 1.500 Euro.
Das Bundesministerium für Finanzen erarbeitet derzeit ein FAQ zu den Thematiken der Überbrückungshilfe III Plus. Dieses werden Sie zukünftig hier vorfinden.

*Quelle: https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/UBH/Redaktion/DE/FAQ/FAQ-Ueberbrueckungshilfe-lll/ueberbrueckungshilfe-lll.html
*Quelle: https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Schlaglichter/Corona-Schutzschild/ueberbrueckungshilfe-lll-plus.html


Schnelle Zuschüsse für jeden Corona-Monat

Schnelle Zuschüsse für jeden Corona-Monat

Alle wichtigen Infos auf einen Blick*

Überbrückungshilfen III

  • Der Förderzeitraum ist Januar bis Juni 2021. Ab Januar 2021 gilt dieser besondere Zugang zur Überbrückungshilfe III samt angehobener Förderhöchstgrenze für alle Unternehmen, die von staatlichen Schließungsanordnungen betroffen sind – also sowohl für die im Dezember neu bundesweit geschlossenen Unternehmen wie auch für diejenigen, die im November oder Dezember die „außerordentliche Wirtschaftshilfe“ erhalten haben.
  • Auszahlung mit Abschlagszahlungen (bis 100.000 Euro je Monat, maximal 400.000 Euro im automatisierten Verfahren für vier Monate) sollen „in den nächsten Tagen fließen“.

  • Mit der Überbrückungshilfe werden betriebliche Fixkosten bezuschusst. Der maximale Förderbetrag wurde auf 1,5 Millionen Euro (weitere Erhöhung auf 3 Millionen Euro für Verbundunternehmen in Vorbereitung) angehoben.

  • Erstattungsfähige Fixkosten (Auszug): Anschaffung mobiler Luftreiniger bspw. durch Hepafilter oder UVC-Licht und die Nachrüstung bereits bestehender stationärer Luftreiniger durch Hepafilter oder UVC-Licht, Maßnahmen zur temporären Verlagerung des Geschäftsbetriebs in Außenbereiche; bauliche Modernisierungs-, Renovierungs- oder Umbaumaßnahmen bis zu 20.000 Euro pro Monat zur Umsetzung von Hygienekonzepten (auch rückwirkend bis März 2020); Investitionen in Digitalisierung (z.B. Aufbau eines Onlineshops, Eintrittskosten bei großen Plattformen) einmalig bis zu 20.000 Euro. (Hygienekonzepte müssen von Ländern noch ausgestaltet werden)

  • Erstattet werden – Umsatzeinbruch jeweils im Vergleich zum Vergleichsmonat des Jahres 2019:
    - bis zu 100 Prozent der förderfähigen Fixkosten bei mehr als 70 Prozent Umsatzeinbruch
    - bis zu 60 Prozent der förderfähigen Fixkosten bei 50 Prozent bis 70 Prozent Umsatzeinbruch
    - bis zu 40 Prozent der förderfähigen Fixkosten bei mindestens 30 Prozent Umsatzeinbruch

Was zu beachten ist:

  • Die Antragsstellung kann ausschließlich auf www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de inklusive einer juristisch relevanten Beratung über einen Steuerberater/Wirtschaftsprüfer/Rechtsanwalt erfolgen.
  • Es gibt nur einen Zuschuss , wenn man Umsatzeinbußen zum Vorjahr nachweisen kann.
  • Sie erhalten nur prozentuale Zuschüsse, keine 10%-Erstattung.

*Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie & Bundesministerium für Finanzen: www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de


Neuerungen bei der Überbrückungshilfe III

Durch eine Aktualisierung der Überbrückungshilfe können Unternehmen nun auch in Sachen Digitalisierung auf Unterstützung bauen. Neben einem neuen Eigenkapitalzuschuss wird ebenfalls die Erstattung der Fixkosten auf bis zu 100% erhöht. Die wichtigsten Neuerungen für Gastronom*innen im Überblick. 

Am 12. Juni letzten Jahres hat das Bundeskabinett die Überbrückungshilfen für kleine und mittlere Unternehmen verabschiedet. Dank Ende April in Kraft getretener Neuerungen sind nun neben baulichen Modernisierungs-, Renovierungs- oder Umbaumaßnahmen zur Umsetzung von Hygienekonzepten (bis zu 20 000 Euro pro Monat), auch Investitionen in puncto Digitalisierung einmalig bis zu 20.000 Euro förderfähig. Dazu zählen beispielsweise der Aufbau oder die Erweiterung des Online-Auftritts oder Neuinvestitionen in Social-Media-Aktivitäten. Zusätzlich sind nun auch Anschaffungskosten für IT-Hardware förderfähig, ebenso wie „Anschaffungen und Erweiterung von elektronischen Aufzeichnungssysteme[n]“, wozu u.a. Kassensysteme, Laptops oder Küchenmonitore mit entsprechender Software gehören. Eingeschlossen sind Kosten, die im Zeitraum März 2020 bis Juni 2021 anfallen.

Darüber hinaus wird die Erstattung der Fixkosten von 90% auf bis zu 100% erhöht für Unternehmen mit einem Umsatzeinbruch von mehr als 70%. Zu den Fixkosten zählen beispielweise Versicherungen, Ausgaben für Elektrizität oder Personalaufwendungen. 

Neuer Eigenkapitalzuschuss

Des Weiteren erhalten Unternehmen mit einem Umsatzeinbruch von mindestens 50% (in drei Monaten) einen Eigenkapitalzuschuss von mindestens 25% der zu erstattenden Fixkosten – abhängig von der Dauer des Umsatzeinbruches. Dieser Zuschuss wird zusätzlich zur regulären Förderung gewährt und staffelt sich nach den Monaten mit Umsatzeinbruch ≥ 50%. Wenn bereits ein Erstantrag gestellt wurde, kann der neue Eigenkapitalzuschuss mit einem Änderungsantrag beantragen. Maximal sind 40% Eigenkapitalzuschuss bei einem Umsatzeinbruch von ≥ 50% in fünf oder mehr Monaten möglich. Dieser kommt zusätzlich zu der bezifferten Fixkostenerstattung.

Eine weitere Neuerung: Junge Unternehmen können die Überbrückungshilfe beantragen, die bis zum 31. Oktober 2020 gegründet wurden. Bislang galt der 30. April 2020 als Stichtag.

 

Weitere Informationen

In dem aktualisierten FAQ zur „Corona-Überbrückungshilfe III“ des BMWi und des BMF finden antragsberechtige Unternehmen Hintergrundinformationen rund um die dritte Förderphase. Auch die DEHOGA Bayern hat die Neuerungen im Detail zusammengefasst. 
 
Ansprechpartner sind immer Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwalt oder vereidigte Buchprüfer.

Antragsberechtigung für die Überbrückungshilfe III

Die Überbrückungshilfe III setzt auf die bisherige Überbrückungshilfe II auf. Es wird ein Zuschuss zu den Fixkosten gezahlt, also den Ausgaben, die ein Unternehmen nicht einfach beenden kann –etwa Mieten, Pachten und Versicherungsprämien. Sie soll insbesondere denjenigen Unternehmen helfen, die direkt oder indirekt von Schließungsentscheidungen ab dem 16. Dezember 2020 betroffen sind.

 

Wer ist antragsberechtigt?

Die Überbrückungshilfe richtet sich an Unternehmen, Soloselbstständige sowie selbständige Freiberufler*innen mit einem jährlichen Umsatz bis zu 500 Millionen Euro (im Folgenden der Einfachheit halber „Unternehmen“). Je nach Betroffenheit gibt es also unterschiedliche Voraussetzungen für die Antragsberechtigung.

 

Wie hoch sind die Zuschüsse?

Die monatlichen Zuschüsse zu den Fixkosten sind gedeckelt. Der Maximalbetrag pro Monat beträgt für direkt und indirekt von den bundesweiten Schließungen betroffene Unternehmen 500.000 Euro pro Monat der Schließung (oben Nummer 1 und 2). Für alle anderen Unternehmen liegt die Förderhöchstsumme bei 200.000 Euro im Monat (oben Fälle 3 und 4).

Die Höhe der Zuschüsse orientiert sich am Rückgang des Umsatzes im Vergleich zum entsprechenden Monat des Jahres 2019. Dabei gilt: je höher der Umsatzausfall im Vergleich zu der Zeit vor der Pandemie, desto höher die Überbrückungshilfe. Bei einem Umsatzausfall von weniger als 30 Prozent im Vergleich zum entsprechenden Monat 2019 wird keine Förderung gezahlt. Im Übrigen gelten folgende Förderstufen:

-    bei einem Umsatzrückgang von 30 bis 50 Prozent: 40 Prozent der förderfähigen Fixkosten
-    bei einem Umsatzrückgang von 50 Prozent bis 70 Prozent: 60 Prozent der förderfähigen Fixkosten
-    bei einem Umsatzrückgang von mehr als 70 Prozent werden 100 Prozent der förderfähigen Fixkosten gezahlt.

Beispiel: Ein Elektromarkt hatte im Dezember 2019 einen Umsatz von 800.000 Euro. Aufgrund der staatlichen Schließungsanordnung ist der Laden seit dem 16. Dezember 2020 geschlossen. Dadurch macht er im Dezember 2020 einen deutlich geringeren Umsatz als in 2019. Im Vergleich zum Dezember 2019 ist der Umsatz um 55 Prozent auf 320.000 Euro zurückgegangen. Die Eigentümerin kann also für den Dezember 60 Prozent ihrer berücksichtigungsfähigen Fixkosten (siehe unten) als Zuschuss erhalten – bis maximal 500.000 Euro im Monat Dezember.  

Für Unternehmen, die zwischen dem 1. August 2019 und dem 30. April 2020 gegründet worden sind, gilt eine Sonderregelung mit einem geänderten Referenzzeitraum. Auch die Gesamtsumme der Förderung ist für diese jungen Unternehmen entsprechend der Grenzen der einschlägigen Kleinbeihilfenregelung des europäischen Rechts auf max. 800.000 Euro begrenzt.

Welche Kosten sind förderfähig?

Um das Verfahren möglichst unbürokratisch und einfach auszugestalten, gibt es einen Musterkatalog fixer Kosten, die berücksichtigt werden können. Diese werden baldmöglichst auf der Internetseite www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de aufgeführt und erläutert.

Zu den förderfähigen Fixkosten zählen insbesondere Mieten und Pachten, Grundsteuern, Versicherungen, Abonnements und andere feste Ausgaben sowie Mietkosten für Fahrzeuge und Maschinen, Zinsaufwendungen für Kredite und Darlehen, Abschreibungen auf Wirtschaftsgüter bis zu einer Höhe von 50 Prozent, der Finanzierungskostenanteil von Leasingraten, Ausgaben für die notwendige Instandhaltung, Wartung oder Einlagerung von Anlagevermögen und gemieteten Vermögensgegenständen, einschließlich der EDV sowie Ausgaben für Elektrizität, Wasser, Heizung, Reinigung und Hygienemaßnahmen sowie betriebliche Lizenzgebühren. Auch die Kosten für Steuerberater, Wirtschaftsprüferinnen, vereidigte Buchprüfer oder Rechtsanwältinnen, die im Rahmen der Beantragung der Corona-Überbrückungshilfe anfallen, sind zuschussfähig – ebenso wie Kosten für Auszubildende. Personalaufwendungen im Förderzeitraum, die nicht von Kurzarbeitergeld erfasst sind, werden pauschal mit 20 Prozent der Fixkosten gefördert. Schließlich können bauliche Modernisierungs-, Renovierungs- oder Umbaumaßnahmen bis zu 20.000 Euro zur Umsetzung von Hygienekonzepten gefördert werden sowie Marketing- und Werbekosten max. in Höhe der entsprechenden Ausgaben im Jahre 2019.

Die Aufwendungen für diese fixen Kosten werden entsprechend der Fördersätze mit bis zu 100 Prozent und maximal 500.000 Euro für direkt und indirekt von den staatlichen Schließungen erfassten Unternehmen für jeden Monat der Schließungen bezuschusst. Für alle anderen Unternehmen liegt die Höchstfördersumme bei 200.000 Euro pro Monat.

 

Besondere Regelungen für spezielle Gruppen

Für die Branchen, die länger andauernd von der Corona-Krise betroffen sind, etwa die Reisebranche (Reisebüros und Reiseveranstalter) sowie die Kultur- und Veranstaltungswirtschaft und die Soloselbständigen können weitere Fixkosten bezuschusst werden.

Für die Reisebranche, die bereits seit Anfang der Pandemie hart von den nötigen Einschränkungen getroffen ist, werden Corona-bedingt ausgefallene Provisionszahlungen der Reisebüros und vergleichbare ausgefallene Margen von Reiseveranstaltern erstattet. Zudem werden kurzfristige Buchungen berücksichtigt. Außerdem kann die Reisewirtschaft für Reisen aus dem Zeitraum März bis Dezember 2020 Ausfall- und Vorbereitungskosten geltend machen. Diese umfassen zum einen externe Ausfall- und Vorbereitungskosten, etwa für Hotels oder andere Anbieter, die bisher nicht erstattet wurden. Zum anderen wird zur Unterstützung interner Kosten des Personalaufwands eine Pauschale in Höhe von 20 Prozent der Ausfall- und Vorbereitungskosten gewährt. Damit wird der hohe Personalaufwand bei der Abwicklung von Stornierungen berücksichtigt. Leistungen aus der Überbrückungshilfe I und II sind anzurechnen. Reisen, für die externe Ausfall- oder Vorbereitungskosten geltend gemacht werden, sind von der Provisions- und Margenregelung ausgenommen.

Die schwer getroffene Kultur- und Veranstaltungswirtschaft wird ebenfalls umfassend unterstützt. Unternehmen der Veranstaltungs- und Kulturbranche sollen nicht auf ihren gesamten Vorbereitungskosten sitzen bleiben, wenn Veranstaltungen Corona-bedingt ausfallen mussten. Sie können deshalb im Rahmen der Überbrückungshilfe III rückwirkend für den Zeitraum März bis Dezember 2020 zusätzlich zu den übrigen förderfähigen Kosten auch ihre Ausfall- und Vorbereitungskosten geltend machen. Dabei sind sowohl interne projektbezogene (v. a. Personalaufwendungen) als auch externe Kosten (etwa Kosten für beauftragte Dritte (z. B. Grafiker) förderfähig. Diese speziellen Kosten der vergangenen Monate werden dabei bis zu 200.000 Euro je Monat der Periode März bis Dezember 2020 nicht auf die sonst gültige Förderhöchstgrenze angerechnet.

Soloselbständige können statt einer Einzelerstattung von Fixkosten eine einmalige Betriebskostenpauschale („Neustarthilfe“) ansetzen. Damit können Soloselbständige, die keine sonstigen Fixkosten geltend machen und gleichwohl hohe Umsatzeinbrüche hinnehmen mussten, einmalig 25 Prozent des Umsatzes im Vergleichszeitraum erhalten, maximal bis zu 5.000 Euro als Einmalzahlung. Die Neustarthilfe wird nicht auf Leistungen der Grundsicherung angerechnet.

 

Form der Antragstellung

Die Antragstellung wird elektronisch durch Steuerberater*innen, Wirtschaftsprüfer*innen, vereidigte Buchprüfer*innen oder Rechtsanwält*innen über die Überbrückungshilfe-Plattform (www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de) erfolgen. Diese Form hat sich bewährt, da sie verhältnismäßig einfach ist und gleichzeitig Missbrauch erschwert. Bei der Antragsstellung werden die voraussichtliche Höhe des Umsatzeinbruchs sowie der voraussichtlichen erstattungsfähigen Fixkosten von den prüfenden Dritten bestätigt.

Soloselbständige werden bis zu einem Betrag von 5.000 Euro unter Nutzung ihres von der Steuererklärung bekannten ELSTER-Zertifikats direkt – also ohne Beauftragung zum Beispiel einer Steuerberaterin – Anträge stellen können.


Antragsberechtigung für die Überbrückungshilfe II

Das staatliche Förderprogramm der Überbrückungshilfe II steht kleinen und mittelständischen Unternehmen , Selbstständigen und selbstständig Angehörigen der freien Berufe im Haupterwerb sowie gemeinnützigen Einrichtungen, die dauerhaft wirtschaftlich am Markt tätig sind & durch die Corona-Krise besonders betroffen sind, offen.

 

Es gelten die folgenden Rahmenbedingungen:

Zur Antragstellung berechtigt sind Antragsteller, die entweder:

  • einen Umsatzeinbruch von mindestens 50 Prozent in zwei zusammenhängenden Monaten im Zeitraum April bis August 2020 gegenüber den jeweiligen Vorjahresmonaten oder
  • einen Umsatzeinbruch von mindestens 30 Prozent im Durchschnitt in den Monaten April bis August 2020 gegenüber dem Vorjahreszeitraum verzeichnet haben.

Wie hoch ist die Förderung?

  • 90 Prozent der Fixkosten bei mehr als 70 Prozent Umsatzeinbruch
  • 60 Prozent der Fixkosten bei einem Umsatzeinbruch zwischen 50 Prozent und 70 Prozent
  • 40 Prozent der Fixkosten bei einem Umsatzeinbruch von mehr als 30 Prozent
  • Umsatzeinbruch bis einschließlich 30 Prozent – keine Erstattung

Weiterhin gilt:

  • Die Personalkostenpauschale bemisst sich in Phase 2 der Überbrückungshilfe auf 20 Prozent der förderfähigen Kosten.
  • Bei der Schlussabrechnung sollen künftig Nachzahlungen ebenso möglich sein wie Rückforderungen.
  • Bei der Inanspruchnahme der Überbrückungshilfe ist auch die Föderung von Heizpilzen und Filteranlagen inkludiert.

Antragsstellung:

  • Der Antrag wird hier digital gestellt und eingereicht. Bitte beachten Sie dabei das zweistufige Antragsverfahren:

 

  1. Kontaktieren Sie zunächst Ihren Steuerberater, steuerberatenden Rechtsanwalt, Wirtschaftsprüfer oder vereidigten Buchprüfer und besprechen Sie gemeinsam das weitere Vorgehen. Eine Antragsstellung ist nur in Zusammenarbeit mit diesen Dienstleistern möglich.

  2. Ihr entsprechender Dienstleister registriert sich auf der bundesweiten Online-Plattform. Außerdem kann sich dieser dort jederzeit über den Bearbeitungsstand Ihres Antrages informieren. Sobald Ihr Bescheid dann vorliegt, wird Ihr Dienstleister benachrichtigt.

Weiterführende Informationen

Alle Infos auf einen Blick zur Antragstellung, Fragen & Anworten rund um die Überbrückunshilfe sowie ein Leitfaden für Antragsstellende finden Sie auf der gemeinsamen Webseite des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie & des Bundesministeriums für Finanzen: www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de. Auf dieser Seite können Sie ab sofort auch direkt einen Antrag für die Überbrückungshilfe stellen.

 

Weiterführende Informationen zur außerordentlichen Wirtschaftshilfe des Bundes erhalten Sie auch in der gemeinsamen Pressemitteilung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie & des Bundesministeriums für Finanzen.