Düsseldorf, 07.10.2021 – METRO Deutschland
unterstützt die Gastro-Branche bei der umweltschonenden Verlängerung ihrer
Terrassensaison, indem das Unternehmen den CO2-Ausstoß von
Heizpilzen ausgleicht. Dafür beteiligt sich METRO auch in diesem Jahr an der
Wiederaufforstung am Wurmberg bei Braunlage im Harz mit der Pflanzung von 3.000
heimischen Bäumen. Zudem nutzt das Unternehmen seine
Klimakompensations-Zertifikate für Kompensationsprojekte in zwei weiteren METRO
Ländern und gleicht somit den CO2-Ausstoß von über 12.500 Tonnen CO2 aus.
Bereits vergangenes Jahr hatte METRO
Deutschland die Wiederaufforstung eines durch die Trockenheit der letzten Jahre
stark in Mitleidenschaft gezogenen Waldgebietes am Wurmberg bei Braunlage im
Harz unterstützt. Dieses Engagement setzt das Unternehmen in diesem Jahr fort
und ermöglicht erneut gemeinsam mit dem Bergwaldprojekt auf einer Fläche von
10.000 qm die Pflanzung von 3.000 standortheimischen Bäumen. Darüber
hinaus nutzt METRO Deutschland die Klimakompensations-Zertifikate, die das
Unternehmen im letzten Jahr erworben hat und die aufgrund des Lockdowns bis März
2021 größtenteils nicht genutzt werden konnten, zum CO2-Ausgleich von im Winter 2021/2022 bei METRO
gekauften Heizstrahlern. Die Klimakompensation erfolgt über Gutschriften aus
Klimaschutzprojekten nach dem Gold Standard.
Unterstützung von Projekten in Bulgarien undPakistan
Neben dem
Bergwaldprojekt, unterstützt MERO Deutschland auch zwei internationale
Projekte: Die von METRO geförderten internationalen Projekte in den METRO
Ländern Bulgarien und Pakistan haben das Ziel, mit Hilfe umweltschonender
Energieerzeugungsformen ineffiziente und fossile Kraftwerke zu ersetzen: Im
bulgarischen Svishtov wird der Betrieb einer Biomasseanlage unterstützt, die
Methangas aus der Holzvorbereitung einer Papierfabrik zur regenerativen
Wärmeerzeugung nutzt. Im Rahmen eines Windenergieprojekts im Süden Pakistans
werden insgesamt 33 Windkraftanlagen mit 56 MWp Leistung gefördert. Sowohl in
Bulgarien als auch in Pakistan ist METRO als Großhändler aktiv. METRO
kompensiert damit den Ausstoß von über 12.500 Tonnen CO2.
Klimaschonende Verlängerung derAußengastronomie
Mit der Nutzung der erworbenen
Klimakompensations-Zertifikate ermöglicht METRO Deutschland
Gastronomiebetreibenden auch für die kalte Saison 2021/2022 eine klimaschonende
Außengastronomie. Außenflächen sind für die Branche ein wichtiges Standbein, um
nach einem erneuten Restart weiterhin rentabel zu bleiben und die Weihnachts-
und Wintersaison optimal ausnutzen zu können. Gleichzeitig wird durch die
verstärkte Nutzung der Außenflächen das Infektionsrisiko mit dem Coronavirus
minimiert. „Damit die Gastro-Betriebe auch im diesjährigen Herbst und Winter
ihre Außenflächen betreiben können, werden vielfach Heizstrahler eingesetzt,
was zu negativen Umwelteinwirkungen führt. Indem wir die CO2-Emissionen ausgleichen, möchten wir diese
Einwirkungen verringern, den Gastronomien eine gute Option bieten, ihre
Terrassensaison zu verlängern und gleichzeitig ein weiteres Zeichen in puncto
Nachhaltigkeit setzen“, erklärt Frank Jäniche, CEO METRO Deutschland.
METRO Klimastrategie bis 2040
Die Kompensationsprojekte und das Aufforstungsprojekt sind Teil des
METRO Engagements gegen die Auswirkungen des Klimawandels und ergänzen bereits bestehendes Engagement für den Klimaschutz. So hat
sich das Unternehmen, das international in 34 Ländern aktiv ist, zum Ziel
gesetzt, bis 2040 im eigenen Geschäftsbetrieb klimaneutral zu sein. Um dieses
Ziel zu erreichen, tätigt METRO ehrgeizige Investitionen in Technologie und
Innovation für die Umsetzung verschiedener Maßnahmen. Dabei liegt der Fokus
zuerst darauf, Klimaeinwirkungen im eigenen Geschäftsbetrieb zu minimieren, und
dann im Übrigen zu kompensieren. So gleicht der Großhändler bereits heute den
gesamten Strombedarf der aktuell ca. 300 Elektrofahrzeuge in seinem Fuhrpark
aus. Zudem sollen die Kohlenstoffemissionen des Sortiments bis zum Jahr 2030 um
15 Prozent reduziert werden.