Abbildung einer Tastatur zur Erstellung der Restaurant Website

Die richtige Website für Ihr Restaurant erstellen - unsere Tipps für den perfekten Internetauftritt

Gewusst wie: So bekommt Ihr Restaurant die passende Website!

Ekel-Fotos und ein Weihnachtsmenü im Sommer? Eine eigene Homepage für Ihr Restaurant ist Pflicht und gehört zum Marketing, aber diese sieben Sünden sollten Gastronomie-Profis beim Webdesign vermeiden. Wir haben die wichtigsten Aspekte beim Erstellen einer Website für die Gastronomie zusammengetragen.

Sprungmarken:
1.    Website für Ihr Restaurant - darum ist eine gute Website in der Gastronomie so wichtig
2.    Sünde #1: Die Restaurant-Website wurde selbst erstellt? Sieht man leider...
3.    Sünde #2: Aktualisierungsmuffel & veraltete Gastro-Websites – plötzlich ist Weihnachten im Sommer
4.    Sünde #3: Grusel-Fotos – Gastronomie-Website oder Geisterbahn?
5.    Sünde #4: Die wichtigsten Infos auf der Restaurant-Website vergessen – so hält man Gäste fern
6.    Sünde #5: Zu geizig beim Text – Beim Erstellen der Restaurant-Website sollten Sie erklärenden und beschreibenden Text nicht vernachlässigen
7.    Sünde #6: Café o‘lait und Co.? Vorsicht vor dem Deppenapostroph und Schreibfehlern auf der Restaurant-Homepage
8.    Sünde #7: Smartphone-GAU – auch beim Erstellen mobiler Websites muss es passen


Restaurant Website - darum ist eine gute Homepage für Ihr Restaurant so wichtig

Tische gedeckt, Speisekarten gedruckt. Tür auf, Gäste rein – aber wo bleiben die nur? Clever ist, wer für Café und Restaurant schon früh genug und in schickem Design auf Social Media und die neue Lecker-Location mindestens auf Facebook, besser aber noch mit einer eigenen Website in Szene setzt. Schließlich suchen Gäste mittlerweile vermehrt übers Netz nach neuen Gastrolocations. Wer also im Internet Präsenz zeigt, vergrößert seine Chance auf neue Kunden. Allerdings gibt es auf dem Weg zur individuellen Restaurant-Website auch einige Fallen, die eine Homepage zum Fiasko werden lassen können. Zwar ist es längst nicht mehr so schwer und kostenintensiv, eine eigene Website zu erstellen bzw. erstellen zu lassen, doch ein wenig Zeit und Sorgfalt sollte man als Gastronom dennoch investieren. Um die häufigsten Fehler zu vermeiden, kommen hier sieben Sünden, die man beim Erstellen der eigenen Website für die eigene Gastronomie unbedingt vermeiden sollte.

Beispiel einer eigenen Restaurant-Website

 

Sünde #1: Die Restaurant-Website wurde selbst erstellt? Sieht man leider...

Klar ist es billiger, die Homepage für die eigene Gastronomie selbst zu basteln – der Rest war schließlich teuer genug. Kostenlose Design-Vorlagen für die Gastronomie gibt‘s im Internet reichlich. Doch Vorsicht: Wer Molekularküche kann, kocht noch lange kein perfektes Webdesign zusammen. Wer nicht nur an die eigene Gastronomie hohe Ansprüche hat, sollte für die Erstellung einer Website Kontakt zu Profis suchen. Das gilt erst recht, wenn es um mehr als ein paar schicke Fotos und knackige Informationen geht: Könner bieten neben einem Profi-CMS zum Verwalten der Seite auch Tools wie Online-Buchungssysteme und sorgen dafür, dass Besucher sich von der Startseite ausgehend locker zurechtfinden. Pluspunkt: Die Experten helfen mit Tipps, wie man die Restaurant-Website optimal und vor anderen Unternehmen bei Google und Co. gefunden wird – Stichwort SEO, auf Deutsch: Suchmaschinenoptimierung.


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Sünde #2: Aktualisierungsmuffel & veraltete Gastro-Websites – plötzlich ist Weihnachten im Sommer

Über das Konzept muss man sich schon beim Erstellen der Restaurant-Website klarwerden: Will ich kurzfristig immer neue Informationen über Termine oder Veranstaltungen posten – oder die Website des Restuarants als gleichbleibende Visitenkarte nutzen? Eine Gastronomie-Website, auf der nie viel passiert, ist zwar nicht das Gelbe vom Ei. Viel schlimmer aber: Wenn unter „Aktuelles“ auf der Startseite im Juni noch die Speisekarte für die Weihnachtsfeier klebt. Keine Frage: Aktuelle Menü-Empfehlungen, Informationen und Neuigkeiten machen Appetit und sorgen für Abwechslung. Aber wer ankündigt, wöchentlich einen Newsletter zu schicken, die neue Speisekarte und aktuelle Fotos hochzuladen, der muss es auch wirklich machen. Also entweder immer gut aktualisiert – oder gar nicht.

Ein Gastronom der seine eigene Restaurant Website erstellt und stetig aktualisiert


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Sünde #3: Grusel-Fotos – Gastronomie-Website oder Geisterbahn?

Das Restaurant grottendüster und das Rührei wie schon mal gegessen: Schlechte Bilder sind mindestens genauso schlimm wie gar keine und garantiert keine gute Werbung. Gerade zubereitete Speisen ansprechend zu knipsen, ist eine Herausforderung und kann beim Laien leicht daneben gehen. Am besten macht es der Profi-Fotograf. Hat der keine Zeit oder zu gesalzene Preise, sollte es wenigstens ein fotografisch begabter Freund sein. Im Zweifelsfall ist weniger mehr: Lieber ein tolles Bild von der Außenansicht oder dem schönsten Tisch im Raum zeigen, als miese Fotos von jeder einzelnen Pizza auf der Speisekarte.

 

Burger und Pommes, die von einem Profifotografen für die Restaurant-Website professionell in Szene gesetzt wurden

 

Sünde #4: Die wichtigsten Infos auf der Restaurant-Website vergessen – so hält man Gäste fern

Schickes Design ist schön und gut, aber wo ist das Restaurant – und wann gibt‘s Essen? Informationen zu Adresse, Mail-Kontakt und Öffnungszeiten sollten auf der Gastronomie-Webseite leicht zu finden sein, ebenso wie die Telefonnummer für Reservierungsanfragen. Gerade vor Feiertagen oder Betriebsferien gehört eine aktuelle Info ganz vorne auf die Restaurant-Website. Sehr empfehlenswert ist neben einem Menüpunkt zu den Kontaktdaten auch die Einbindung von Google Maps, denn so können potenzielle Gäste direkt von der Website aus den Weg zum Restaurant finden. Hat man sich dafür entschieden, die Restaurant-Homepage umfangreicher zu gestalten, sollte man sich besonders mit dem Aufbau des Menüs und den Inhalten der einzelnen Webseiten beschäftigen. Der Nutzer und hoffentlich spätere Gast des Restaurants muss sich leicht auf der Restaurant-Website und in der Menüführung zurechtfinden. Auch zu viel des Guten kann hier übrigens schlecht für die Gastronomie-Website sein, wenn die Webseiten jeweils zu viele und irrelevante Informationen enthalten.

 

Zwei Gastronomen, die ein „Geöffnet“-Schild hochalten –aktuelle Informationen sollten auch auf der Website der eigenen Gastronomie prominent abgebildet werden.

 

Sünde #5: Zu geizig beim Text – Beim Erstellen der Restaurant-Website sollten Sie erklärenden und beschreibenden Text nicht vernachlässigen

Ein Roman ist überflüssig, denn wer Hunger hat, will nicht gerne lange lesen. Der Kontakt alleine reicht für eine gute Gastronomie-Webseite aber nicht: Ein paar knackige Texte zum Konzept und Stil von Café oder Restaurant und ähnliche Themen sollten auf der Restaurant-Homepage schon zu finden sein – auch deshalb, weil diese Inhalte für die Positionierung der Website im Suchmaschinen-Ranking wichtig sind. Beauftragt man einen professionelle Webdesign-Dienstleister mit der Erstellung einer Restaurant-Website kümmert dieser sich in der Regel auch um die Erstellung der Texte. Auf keinen Fall sollte man Texte von anderen Webseiten kopieren, das sorgt nicht nur bei deren Urheber für Ärger, sondern kann sich auch negativ auf die Position in den Ergebnisseiten der Suchmaschinen auswirken.


Wie Sie Ihre Gastronomie abseits ihrer Restaurant-Website richtig in Szene setzten erfahren Sie in unserem METRO Ratgeber!


  

Sünde #6: Café o‘lait und Co.? Vorsicht vor dem Deppenapostroph und Schreibfehlern auf der Restaurant-Homepage

Sollte selbstverständlich sein, ist aber ein leidiges Thema: Rechtschreibung auf der Webseite des eigenen Restaurants beim Erstellen immer sorgfältig prüfen oder – noch besser – prüfen lassen. Vor allen Dingen muss man die eigene Speisekarte korrekt schreiben können, auch wenn man italienische und französische Vokabeln im Mix hat. Alles andere macht keinen guten Eindruck und wird auch von einem hübschen Design nicht gerettet.

Sünde #7: Smartphone-GAU – auch beim Erstellen mobiler Websites muss es passen

Unterwegs nach einem Restaurant oder Café suchen ist bequem und praktisch – aber nur, wenn die Website des Restaurants auch zum Handy oder Tablet passt. Wer seinen Gastronomie-Betrieb optimal präsentieren will, sollte beim Erstellen von Webdesign und Konzept auf eine Smartphone-freundliche Gestaltung bzw. eine angepasste mobile Version achten. So klappt der Kontakt zu den Gästen auch unterwegs. Zu viel Pannen-Potential? Nur nicht entmutigen lassen, sondern erst mal einfach Ideen sammeln und dann mit Experten abchecken, was für die eigene Restaurant-Homepage geht. Ein Blick auf die Webseiten der Konkurrenz-Restaurants bietet Inspiration beim Webdesign – oder wenigstens ein abschreckendes Beispiel.

 

Eine Frau sucht mit Ihrem Smartphone nach Restaurants und Cafés in der Nähe.

 

Die Nutzung digitaler Medien erfolgt bereits zu zwei Dritteln über mobile Endgeräte wie Smartphones, Tablets und Co. – Tendenz steigend. Menschen lesen unterwegs ihre E-Zeitung oder suchen in der Bahn nach Informationen zu guten Restaurants und Cafés. Deswegen ist es als Gastronom ein Muss, seine Restaurant Website für mobile Geräte zu optimieren bzw. eine mobile Website zu erstellen. Wer Informationen zu seinem Lokal nicht Smartphone-gerecht präsentiert, muss heute fürchten, potenzielle Gäste nach einigen Sekunden wieder zu verlieren. Denn das Angebot mobile-optimierter Restaurant-Websites ist groß. Damit Sie im Internet nicht von anderen Restaurants abgehängt werden, müssen Sie spätestens jetzt handeln.

Eine mobile Website zeichnet sich dadurch aus, dass ihre Ansicht auf die Darstellungs-Anforderungen von mobilen Endgeräten wie Smartphones und Tablets ausgerichtet wurde. Alles wird in einer für den Nutzer angenehmen Schrift- und Bildgröße ausgespielt und alle Funktionalitäten sind einwandfrei mit dem mobilen Gerät zu bedienen. Befolgen Sie diese Tipps, damit auch Ihre Restaurant-Website auf Smartphones und Co. glänzt.

Tipp 1: Responsive Design beim Erstellen mobile Websites nutzen

Aufgrund kleinerer Bildschirme und funktioneller Einschränkungen können Sie die Desktop-Version Ihrer Homepage nicht einfach 1:1 für Smartphones und Co. übernehmen. Es wird eine zusätzliche mobile Version der Desktop-Variante benötigt oder sie muss mit einem responsiven Design versehen werden. Eine responsive Website reagiert automatisch auf das genutzte Gerät und passt sich an dessen Anforderungen an. Das bedeutet konkret: Alles Sichtbare reagiert so, dass es auf kleineren Bildschirmen gut zu sehen – und zu bedienen ist. Bilder und Navigation verkleinern und verschieben sich also ganz automatisch. Mittlerweile hat das Responsive Design die eigenständige mobile Version weitgehend abgelöst. Haben Sie also noch keine mobile Homepage, sollten Sie sich beim Erstellen einer mobilen Website für ein responsives Design entscheiden. Entscheidender Vorteil: Sie pflegen zukünftig nur noch eine Internetpräsenz, die zudem weniger fehleranfällig ist, weil sie ohne Weiterleitungen auskommt.

Tipp 2: Sorgen Sie für eine augenfreundliche Ansicht schon bereits bei der Erstellung der mobilen Website

Bei einer mobilen Website geht es in erster Linie um eine augen- und fingerfreundliche Ansicht für den Gast. Das heißt beispielsweise, Bilder bei mobilen Ansichten nicht automatisch zu minimieren, da sie so möglicherweise zu klein für das Auge werden. Besser ist, einen sinnvollen und gut erkennbaren Bildausschnitt für die verschiedenen Ansichten zu definieren. Gut lesbare Schriften sind ebenfalls wichtig. Google empfiehlt eine Größe von nicht weniger als 16 Pixeln. Die Navigation Ihrer Gastronomie-Website muss so groß sein, dass sie problemlos auf eine Berührung mit den Fingerspitzen reagiert. Für eine Listen- oder Kachel-Navigation gilt die Faustregel von sechs Kategorie-Punkten, da sie so meist die ideale Größe hat. Wenn Sie Ihre Speisekarte zum Download anbieten, sollte sichergestellt sein, dass diese auch mobil abrufbar ist. Im Zweifel stellen Sie die Speisekarte besser direkt als Text auf Ihre Restaurant-Website.

Wichtig: Allgemein sollte der Viewport Ihrer Website, also der sichtbare Bereich auf dem Bildschirm, auf Richtigkeit überprüft werden. Sobald die Nutzer Ihre Bildschirme skalieren oder mehrmals einen Button drücken müssen, wird die Seite vom Googlebot nicht als mobil optimiert gewertet.

Ein Gast macht mit dem Smartphone Bilder der Gerichte, die die Homepage des Restaurants aufwerten.

Tipp 3: Bei mobilen Website-Versionen: Prüfen Sie Ihre Verweise

Damit Google weiß, dass eine mobile Version Ihrer normalen Restaurant Website existiert, müssen beide Varianten aufeinander verweisen. Dies wird durch Verlinkungen sichergestellt, die so aussehen:

  • Desktop-Version: link rel="alternate" media="only screen and (max-width: 640px)" href=http://m.domain.com/example/
  • Mobile-Version: link rel="canonical" href=http://www.domain.com/example/

Ohne diese Verweise wertet Google Ihre Inhalte als Duplicate Content. Bei Duplicate Content handelt es sich um genau die gleichen Inhalte, die unter mehreren URLs erreichbar sind. Bei bösartiger Absicht wird Duplicate Content genutzt, um das Ranking bei Google zu beeinflussen. Deswegen bewertet der Googlebot ihn negativ und stuft verdächtige Seiten im Ranking zurück. Damit Ihnen das nicht passiert, müssen Sie die richtigen Verweise setzen. Gleichzeitig sollten für beide Varianten eigenständige Sitemaps vorhanden sein. Durch die Einrichtung einer User-Agent-String-Erkennung erhalten Sie die Information, welche Nutzer vom Mobilgerät aus zugreifen.

Tipp 4: Vorsicht bei unterschiedlichen Sprachversionen auf Ihrer Restaurant Website!

Wenn Sie Ihre Restaurant Website internationalen Gästen anbieten und deswegen mehrere Sprachversionen haben, ist es wichtig, auch hier die richtigen Verweise einzurichten. Ansonsten könnte Google Ihre Website-Versionen hier ebenso als Duplicate Content werten.
Richtig: Die offizielle Desktop-Version verweist auf die internationalen Desktop-Varianten. Die mobilen Versionen verweisen direkt auf die internationalen mobilen Varianten. Dafür sorgen sogenannte Hreflang-Verweise, die Google signalisieren, dass hier Seiten mit sehr ähnlichen Inhalten in Beziehung stehen und unterschiedliche Sprachversionen vorliegen, die den jeweiligen Nutzer passend angezeigt werden sollen.

Drei Männer sitzen in einem Café und erhalten die korrekte Sprachversion der Restaurant-Website.

Tipp 5: Die Internetpräsenz außerhalb der Gastronomie-Website: digitale Profile und Bewertungsportale sorgfältig pflegen

Damit Sie auf einfache Weise von potenziellen Gästen im Internet gefunden werden, ist es wichtig, in den richtigen Verzeichnissen gelistet zu sein. Die Pflege des digitalen Außenauftritts ist ungemein wichtig, da er heute oft den ersten Eindruck vermittelt. Nicht selten machen Suchergebnisse erst auf Restaurants aufmerksam. Besonders die Suchmaschine Google ist sehr hilfreich, wenn beispielsweise ein Lokal in der Nähe gefunden werden soll. Damit Sie in den Ergebnissen nicht untergehen, müssen Sie einen Eintrag bei Google My Business einstellen. Alle wichtigen Informationen gehören dort hinein: die korrekten Öffnungszeiten, die Adresse, eine Website-Verlinkung, eine Telefonnummer und die Art der Gastronomie. So weiß der Gast sofort das Wichtigste und kann unkompliziert einen Tisch bestellen. In der Karte von Google Maps taucht Ihr Restaurant durch den Eintrag ebenfalls auf.

Da Bewertungen im Internet eine immer größere Bedeutung bekommen, sollten Gastronomen stets ein Auge auf sie haben. Natürlich besteht das Risiko, negative Rezensionen zu bekommen. Bei der Pflege solcher Portale geht es aber in erster Linie darum, richtig mit Kritik umzugehen. Gar nicht oder abweisend zu antworten, ist die falsche Herangehensweise. Besonnene und konstruktive Reaktionen sind gefragt. Und sollte es tatsächlich mal zu einer unsachgemäßen und rufschädigenden Rezension kommen, können Sie dagegen vorgehen. Bewertungen können nicht nur auf Google oder Facebook getätigt werden. Auch Bewertungsportale wie TripAdvisor oder yelp sind sehr populär. Auf ihnen sollten Sie ebenfalls einen Eintrag für Ihr Restaurant anlegen.

Wenn Sie all diese Aspekte beachten und Ihre Restaurant-Website daraufhin optimieren, kann Ihr digitaler Auftritt dabei helfen, Gäste in Ihr Lokal zu ziehen.


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