Erstellung Homepage Gastronomie

Homepage Gastronomie

Gewusst wie: So bekommt Ihr Restaurant die passende Website!

Ekel-Fotos und ein Weihnachtsmenü im Sommer? Eine eigene Homepage ist Pflicht und gehört zum Marketing, aber diese sieben Sünden sollten Gastronomie-Profis beim Webdesign vermeiden. Wir haben die wichtigsten Aspekte beim Erstellen einer Homepage für die Gastronomie zusammengetragen.

 

Homepage Gastronomie - darum ist eine gute Website für Restaurants so wichtig

Tische gedeckt, Speisekarten gedruckt. Tür auf, Gäste rein – aber wo bleiben die nur? Clever ist, wer für Café und Restaurant schon früh genug und in schickem Design auf Social Media und die neue Lecker-Location mindestens auf Facebook, besser aber noch mit einer eigenen Website in Szene setzt. Schließlich suchen Gäste mittlerweile vermehrt übers Netz nach neuen Gastrolocations. Wer also im Internet Präsenz zeigt, vergrößert seine Chance auf neue Kunden. Allerdings gibt es auf dem Weg zur individuellen Website auch einige Fallen, die eine Homepage zum Fiasko werden lassen können. Zwar ist es längst nicht mehr so schwer und kostenintentiv, eine eigene Website zu erstellen bzw. erstellen zu lassen, doch ein wenig Zeit und Sorgfalt sollte man als Gastronom dennoch investieren. Um die häufigsten Fehler zu vermeiden, kommen hier sieben Sünden, die man beim Erstellen der eigenen Homepage für die eigene Gastronomie unbedingt vermeiden sollte:

 

Eigene Website Gastronomie

 

Sünde #1: Selbst gemacht? Sieht man leider...

Klar ist es billiger, die Homepage fürs eigene Restaurant selbst zu basteln – der Rest war schließlich teuer genug. Kostenlose Design-Vorlagen für die Gastronomie gibt‘s im Internet reichlich. Doch Vorsicht: Wer Molekularküche kann, kocht noch lange kein perfektes Webdesign zusammen. Wer nicht nur an die eigene Gastronomie hohe Ansprüche hat, sollte für die Erstellung einer Website Kontakt zu Profis suchen. Das gilt erst recht, wenn es um mehr als ein paar schicke Fotos und knackige Informationen geht: Könner bieten neben einem Profi-CMS zum Verwalten der Seite auch Tools wie Online-Buchungssysteme und sorgen dafür, dass Besucher sich von der Startseite ausgehend locker zurechtfinden. Pluspunkt: Die Experten helfen mit Tipps, wie man die Restaurant-Homepage optimal und vor anderen Unternehmen bei Google und Co. gefunden wird – Stichwort SEO, auf Deutsch: Suchmaschinenoptimierung.

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Sünde #2: Aktualisierungsmuffel – plötzlich ist Weihnachten im Sommer

Über das Konzept muss man sich schon beim Erstellen der Homepage klar werden: Will ich kurzfristig immer neue Informationen über Termine oder Veranstaltungen posten – oder die Website des Restuarants als gleichbleibende Visitenkarte nutzen? Eine Gastronomie-Homepage, auf der nie viel passiert, ist zwar nicht das Gelbe vom Ei. Viel schlimmer aber: Wenn unter „Aktuelles“ auf der Startseite im Juni noch die Speisekarte für die Weihnachtsfeier klebt. Keine Frage: Aktuelle Menü-Empfehlungen, Informationen und Neuigkeiten machen Appetit und sorgen für Abwechslung. Aber wer ankündigt, wöchentlich einen Newsletter zu schicken, die neue Speisekarte und aktuelle Fotos hochzuladen, der muss es auch wirklich machen. Also entweder immer gut aktualisiert – oder gar nicht.

 

Restaurant Homepage Inhalte aktualisieren

 

Sünde #3: Grusel-Fotos – Gastronomie oder Geisterbahn?

Das Restaurant grottendüster und das Rührei wie schon mal gegessen: Schlechte Bilder sind mindestens genauso schlimm wie gar keine und garantiert keine gute Werbung. Gerade zubereitete Speisen ansprechend zu knipsen, ist eine Herausforderung und kann beim Laien leicht daneben gehen. Am besten macht es der Profi-Fotograf. Hat der keine Zeit oder zu gesalzene Preise, sollte es wenigstens ein fotografisch begabter Freund sein. Im Zweifelsfall ist weniger mehr: Lieber ein tolles Bild von der Außenansicht oder dem schönsten Tisch im Raum zeigen, als miese Fotos von jeder einzelnen Pizza auf der Speisekarte.

 

Gute Bilder - gute Werbung

 

Sünde #4: Die wichtigsten Infos vergessen – so hält man Gäste fern

Schickes Design ist schön und gut, aber wo ist das Restaurant – und wann gibt‘s Essen? Informationen zu Adresse, Mail-Kontakt und Öffnungszeiten sollten auf der Gastro-Webseite leicht zu finden sein, ebenso wie die Telefonnummer für Reservierungsanfragen. Gerade vor Feiertagen oder Betriebsferien gehört eine aktuelle Info ganz vorne auf die Website. Sehr empfehlenswert ist neben einer Menüpunkt zu den Kontaktdaten auch die Einbindung von Google maps, denn so können potenzielle Gäste direkt von der Website aus den Weg zum Restaurant finden. Hat man sich dafür entschieden, die Homepage umfangreicher zu gestalten, sollte man sich besonders mit dem Aufbau des Menüs und den Inhalten der einzelnen Webseiten beschäftigen. Der Nutzer und hoffentlich spätere Gast des Restaurants muss sich leicht auf der Website und in der Menüführung zurechtfinden. Auch zu viel des Guten kann hier übrigens schlecht für die Gastronomie-Homepage sein, wenn die Webseiten jeweils zu viele und irrelevante Informationen enthalten.

 

Wichtige Informationen Gastronomie Homepage

 

Sünde #5: Zu geizig beim Text

Ein Roman ist überflüssig, denn wer Hunger hat, will nicht gerne lange lesen. Der Kontakt alleine reicht für eine Webseite aber nicht: Ein paar knackige Texte zum Konzept und Stil von Café oder Restaurant und ähnliche Themen sollten auf der Homepage schon zu finden sein – auch deshalb, weil diese Inhalte für die Positionierung der Website im Suchmaschinen-Ranking wichtig sind. Beauftragt man einen professionelle Webdesign-Dienstleister mit der Erstellung einer Website kümmert dieser sich in der Regel auch um die Erstellung der Texte. Auf keinen Fall sollte man Texte von anderen Webseiten kopieren, das sorgt nicht nur bei deren Urheber für Ärger, sondern kann sich auch negativ auf die Position in den Ergebnisseiten der Suchmaschinen auswirken.

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Sünde #6: Café o‘lait und Co.? Vorsicht vor dem Deppenapostroph

Sollte selbstverständlich sein, ist aber ein leidiges Thema: Rechtschreibung auf der Webseite beim Erstellen immer sorgfältig prüfen oder – noch besser – prüfen lassen. Vor allen Dingen muss man die eigene Speisekarte korrekt schreiben können, auch wenn man italienische und französische Vokabeln im Mix hat. Alles andere macht keinen guten Eindruck und wird auch von einem hübschen Design nicht gerettet.

 

Sünde #7: Smartphone-GAU – auch mobil muss es passen

Unterwegs nach einem Restaurant oder Café suchen ist bequem und praktisch – aber nur, wenn die Homepage auch zum Handy oder Tablet passt. Wer seinen Gastronomie-Betrieb optimal präsentieren will, sollte beim Erstellen von Webdesign und Konzept auf eine Smartphone-freundliche Gestaltung bzw. eine angepasste mobile Version achten. So klappt der Kontakt zu den Gästen auch unterwegs. Zu viel Pannen-Potential? Nur nicht entmutigen lassen, sondern erst mal einfach Ideen sammeln und dann mit Experten abchecken, was für die eigene Homepage geht. Ein Blick auf die Webseiten der Konkurrenz-Restaurants bietet Inspiration beim Webdesign – oder wenigstens ein abschreckendes Beispiel.

 

Smartphone Restaurant suchen

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