Besonders schön und einzigartig ist ein selbst gebackenes Brot

5 Tipps, mit denen das Brot vor dem Essen zum Erlebnis wird

Das Brot vorab: ein Service-Standard in vielen Restaurants. Es zeugt von Gastfreundschaft, regt den Appetit und verkürzt die Wartezeit auf das bestellte Essen. Wie es für Gäste zum eigenen kulinarischen Erlebnis wird, und das ohne großen Aufwand für die Küche, verraten wir hier.

1. Klassisch mit Twist: Brot und besondere Butter

Butter gehört zum Brot einfach dazu (von mediterranen Restaurants, die Öl dazu geben, einmal abgesehen). Bei der Auswahl der Butter sollte auf Qualität geachtet werden: handwerklich hergestellte Fassbutter beispielsweise oder Quarkbutter haben einen besonders guten Geschmack. Besonders lecker wird es, wenn ein „Twist“ ins Spiel kommt. Das kann mit Meersalz leicht gesalzene Butter sein, süßliche Karamell-Butter bzw. süß-salzige Karamell-Meersalz-Butter oder auch Butter, die mit exotischen Gewürzen verfeinert wurde. Es gibt viele Möglichkeiten, die Zunge der Gäste von Anfang an zu erfreuen.

Tipp: Butter rechtzeitig aus der Kühlung nehmen, damit sie streichzart ist und ihren vollen Geschmack entfaltet.

Brotsorten von lokalen Produzenten sorgen für einen regionalen Touch.

2. Brot entdecken: verschiedene Sorten anbieten

Das Brot selbst macht man zum Beispiel zum Star, indem eine Auswahl verschiedener Brotsorten angeboten wird und dazu eine gute, aber geschmacklich zurückhaltende Butter. Spannende, kontrastierende Sorten könnten zum Beispiel ein säuerliches Sauerteigbrot, ein kräftig-aromatisches Schwarzbrot, ein süßliches Briocheteigbrot oder salzige Brezeln sein. So können die Gäste die Unterschiede in Geruch, Geschmack, Mundgefühl und Co. für sich entdecken und sich dazu auch untereinander austauschen.

Tipp: verschiedene Brotsorten von einem oder mehreren lokalen Produzenten sorgen für einen regionalen Touch.

3. Fermentiertes Gemüse zum Brot

Fermentiertes Gemüse eignet sich sehr gut als kleine, aromatische Beigabe zum Brot vorab. Säuerlich eingelegter Kohl, fein fermentierte Radieschen oder würzig „gepickelter“ Rettich regen die Geschmacksnerven und den Appetit an. Anders als frisches Gemüse, für das zusätzliche Zubereitungszeiten eingeplant werden müssen, lässt sich Fermentiertes zudem gut in größeren Mengen vorbereiten und lagern.

Tipp: Fermentiertes in kleinen Weckgläschen oder Schälchen angerichtet, ist auch ein optisches Erlebnis.

4. Selbstgebackenes Brot

Besonders schön für die Gäste ist hausgemachtes, selbst gebackenes Brot. Dafür müssen natürlich Arbeitszeiten und Wareneinsätze einberechnet werden, doch dafür erhalten die Gäste schon mit dem ersten Happen am Tisch etwas Einzigartiges, das es nur in diesem Restaurant gibt. Brauhaus-Konzepte, die ihr eigenes Bier herstellen, können dafür sogar ein „Abfallprodukt“ des Brauprozesses verwenden: Das ausgekochte Malzschrot, Treber genannt, ist eine hervorragende, hocharomatische Brot-Basis.

Tipp: Vielleicht ist das selbst gebackene Brot sogar so beliebt, dass es auch außer Haus verkauft werden kann?

Das Brot am Gast wird durch leckere Buttersorten zum Appetit-Anreger.

5. Zero-Waste-Variante: Brotlinge


Was tun mit Brotresten? Statt sie wegzuwerfen, lassen sich aus ihnen leckere Bratlinge – Brotlinge – herstellen. Dazu wird das altbackene Brot in kleine Würfel oder Scheiben geschnitten und in einer Wasserschale einige Minuten aufgeweicht. Danach wird es mit Semmelbröseln, Salz und Pfeffer und optional mit einigen Zwiebelstücken vermengt und in Bällchen- oder Pattyform gebracht. Anschließend werden die Brotlinge in der Pfanne gebraten.

Tipp: Dazu lässt sich z.B. fermentiertes Gemüse (siehe Punkt 3) oder ein frischer Dip reichen. 

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