Buddha bowls: So funktioniert der Foodtrend.

Eine runde Sache: Buddha Bowls

Buddha Bowls sind der Food Trend der Stunde! Buddha Bowls kommen aus den USA und sind inzwischen nicht nur dort ausgesprochen beliebt. Es gibt sie in den unterschiedlichsten Variationen. Vor allem wegen ihres hohen Gemüseanteils gelten sie als wirklich optimale Ernährung. Proteine, Kohlenhydrate und zuträgliche Fette punkten dabei. Buddha Bowls lassen sich an die individuellen Essgewohnheiten anpassen, sehen auch noch optisch absolut lecker aus und peppen die Speisekarte in der Gastronomie jung und modern auf.

Buddha Bowl: Dekorativ und lecker!

Buddha bowls - randvoll mit leckeren Zutaten

Buddha Bowl ist eigentlich nur ein Überbegriff für viele verschiedene Arten dieses speziellen Gerichts. ‚Bowl’ bedeutet erst einmal nur ‚die Schale’ und Buddha bezieht sich auf die randvoll mit leckeren Zutaten gefüllten Bowls, die an den runden Buddha-Bauch erinnern. Nutri Bowl, Vegan Bowl, Super Bowl sind Beispiele für Untervarianten. Mittlerweile bieten immer mehr Restaurants diese Trend-Kost an – nicht nur das „The Bowl“ in Berlin, auch andere Gaststätten werden nach ihr genannt.

Bei der Zubereitung sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Je nach Geschmack, Diät, sportlicher Aktivität oder Verträglichkeit kann man sich bei den Bowls kreativ austoben. Regeln gibt es so gut wie keine. Bewährt hat sich die Zutatenverteilung von 20 Prozent Kohlenhydraten, 10 Prozent Fette, 40 Prozent Vitamine und 30 Prozent Proteine. Je nach Ernährung kann man dieses Mengenverhältnis natürlich verändern. Für Ausdauersportler gibt es einfach mehr Kohlenhydrate. Für Low Carbler werden Kohlenhydrate durch Proteine ersetzt.

 

Die richtige Mischung macht’s

Mit Kohlenhydraten, Proteinen, Vitaminen und positiven Fetten deckt die Buddha Bowl schon mal alle wichtigen Ernährungsbausteine ab. Kohlenhydrate, wie sie in Vollkornnudeln, Reis oder Süßkartoffeln zu finden sind, heben den Blutzuckerspiegel und sorgen für eine lange anhaltende Sättigung. Proteine wie in Fleisch, Fisch oder Eiern, aber auch in Hülsenfrüchten oder Quinoa, stärken die Muskeln und Nerven. Vitamine finden sich in Gemüse und Obst und halten das Immunsystem fit. Fette wie in Avocados oder Nüssen sind besonders starke Geschmacksträger und können zu einer guten Verdauung beitragen.

Buddha Bowls sind also besonders vielseitig. Im Gegensatz zu vielen anderen Gerichten muss man sich nicht an bestimme saisonale Gemüse- oder Obstsorten halten. Je nach Jahreszeit und Angebot nimmt man das, was der Markt bietet. Das macht sie auch für die Gastronomie als alternatives, vielleicht nur vegetarisches Angebot sehr attraktiv. Übrigens lassen sich mit ein bisschen Obst, Quark, Joghurt, Haferflocken und Nüssen auch tolle Frühstücks-Bowls kreieren.

Buddha bowls enthalten besonders viel frisches Gemüse.

 

Durch die vielseitigen Gestaltungsmöglichkeiten der Buddha Bowls sehen sie auch noch toll aus. Wer sich ein wenig Mühe gibt bei der Auswahl und Drapierung der Zutaten, präsentiert seinen Gästen am Ende bunte, frische und aufwändig gestaltete Schalen, die Lust aufs Genießen macht. Und das Auge isst ja bekanntlich mit!

 

Gut geeignet, wenn’s auch mal schnell gehen muss

Auch wenn es mal schnell gehen muss, ist die Buddha Bowl eine gute Wahl. Die meisten der Zutaten haben eine geringe Kochzeit oder können sogar roh serviert werden. Mit leckerem Dressing, würzigen Kräutern, intensiven Gewürzen oder einer tollen Soße wird aus jeder schnell gemachten Bowl ein besonderes Geschmackserlebnis gezaubert.

Für Dressing, Dips und Soßen eignet sich besonders der Klassiker Hummus. Entweder ganz schlicht aus Kichererbsen oder in Verbindung mit leckeren Gewürzen wie Ingwer, Pfefferminz oder Sesam. Auch der Avocado-Dip Guacamole macht sich sehr gut auf einer Buddha Bowl. Als frische und leckere Toppings eignen sich zum Beispiel frische Sprossen, gerösteter Sesam, Nüsse oder Pinienkerne.

Buddha Bowls lassen sich vegetarisch, vegan oder mit Fleisch zubereiten.


Auch für Vegetarier oder Veganer sind die Bowls perfekt geeignet. Als Fleisch- oder Fischersatz eignen sich beispielsweise knackig angebratener Tofu oder handgemachte Falafel. Oder aber man greift zu ganz viel leckerem Gemüse. Mit der Buddha Bowl wird die Speisekarte garantiert nie langweilig.

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