Upselling in der Gastronomie

So machen Sie in Ihrer Gastronomie mehr Umsatz: 7 Upselling Tipps, um mehr zu verkaufen

Den Spruch „darf's ein bisschen mehr sein?“ kennt jeder Kunde von der Käse- und Wursttheke. Doch wie funktioniert das Mehr-Verkaufen in der Gastronomie? Wir haben 7 Empfehlungen, mit denen Gastgeber den Bon steigern.

1. Upselling mit gezielten Produkten



„Ich hätte gerne das Rindersteak.“ „Ich empfehle Ihnen das Lamm.“ Diese Art von Upselling-Versuch macht wohl wenig Sinn, hat sich der Gast doch für eine bestimmte Art von Fleisch entschieden. Für die angebotenen Speisen und Getränke muss im Vorfeld entschieden werden: Durch welches höherpreisige Produkt ließe sich die jeweilige Position, aktiv durch Empfehlung des Service-Mitarbeiters, tauschen? Gibt es eventuell gar keine Alternative? Oder lassen sich Nuancen verändern? Beispiel Rindersteak: Hier ließe sich beispielsweise die Standard-Beilage durch das tagesaktuelle Angebot – Spargel, Pifferlinge, Saisonales – ersetzen und dem Gast schmackhaft machen. Natürlich muss auf den höheren Preis hingewiesen werden, doch da es sich um eine gefühlte „Sonderanfertigung“ handelt, dürfte so mancher Gast diesen gerne entrichten.

2. Nur wer sich auskennt, empfiehlt glaubwürdig



Das ist klar: Service-Mitarbeiter, die nur wissen, welcher Wein die bessere (und höherpreisige) Alternative ist, dieses aber nicht erklären können, werden bei der Empfehlung seltener punkten als solche, die es dem Gas