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Schwarzriesling kaufen

Schwarzriesling ist ein beliebter Rotwein mit rubinroter Farbe und einem fruchtigen Aroma. Er passt als Begleitwein ideal zu Gerichten mit Lamm oder Fisch und ist eine schöne Alternative zu einem klassischen Spätburgunder.

 


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  • Württembergischer Schatz

    Über 70% der Anbaufläche des Schwarzrieslings befinden sich in Württemberg. Dort wird dieser recht robuste Rotwein, der auch nicht vor Frost zurückschreckt, mit Vorliebe angebaut und gerne als sogenannter Dämmerschoppen getrunken. Dämmerschoppen bezeichnet dabei einen geselligen Umtrunk am Abend und ist das Pendant zum Frühschoppen. Es handelt sich also um einen süffigen und leichten Wein mit fruchtigem Aroma und einem feingliedrigen Körper. Damit ähnelt der Schwarzriesling geschmacklich seinem Verwandten, dem Spätburgunder.

  • Internationale Sorten

    Die Rebsorte Schwarzriesling ist in der ganzen Welt sehr beliebt. Während er in Deutschland als Begleitwein zum Abendessen am Liebsten getrunken wird, werden die Sorten aus Australien und Kalifornien (unter anderem aus Napa Valley) eher als Aperitif getrunken. Dank der Leichtigkeit des Weines passt dieser Schwarzriesling ideal zu Vorspeisen und Fischgerichten. Außerdem ist der französische Schwarzriesling aus der Champagne neben Burgunder und Chardonnay einer der Grundweine aus denen Champagner hergestellt wird.

  • Schwarzriesling zu Lamm

    Württembergische Qualitätsweine werden gerne auch ohne kulinarische Begleitung getrunken. Daneben passt der Schwarzriesling mit seiner intensiven rubinroten bis ziegelroten Farbe zu einer Vielzahl von Gerichten. Leichte Varianten eignen sich als Aperitif oder zu Menüs, wie Fisch oder auch Salat. Kräftigere Weine passen hingegen hervorragend zu Fleischgerichten, besonders zu Lamm. Milde Käsesorten harmonieren ebenfalls mit dem fruchtigen Aroma des Schwarzrieslings. Je nach Restzucker gibt es den Qualitätswein in trocken, halbtrocken oder frucht-süß.


Herkunft

Anders als der Name vermuten lässt, ist ein Schwarzriesling kein Riesling, sondern gehört zur Burgunderfamilie. Er ist eine Mutation des Blauen Spätburgunders und hat mit dem Riesling lediglich seine Form gemein. Die Rebe ist in vielen Kreuzungen enthalten und könnte der Urvater aller Burgunder sein. Die Rebe Samtrot ist wiederum eine Mutation des Schwarzrieslings und wird ausschließlich in Württemberg angebaut. Sie ist qualitativ sehr hochwertig, aber trägt nur wenige Trauben.


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Andere Bezeichnungen

Da die Unterseite der Blätter stark behaart ist und somit aussieht, als sei sie mit Mehl bestäubt worden, wird die Rebsorte auch Müllerrebe genannt. Diese namentliche Herkunft zeigt sich ebenso in der französischen Betitelung, Pinot Meunier.

In Österreich heißt die Sorte "Blaue Postitschtraube", in Australien wird sie wiederum "Miller's Burgundy" genannt. Aber auch "Auvernat Gris", "Black Cluster", "Meunier Gris" oder "Miller Grape" bezeichnen die Rebsorte Schwarzriesling, je nach Anbaugebiet und Weingut.

Für wen ist Schwarzriesling besonders geeignet?

Anders als andere Rebsorten ist der Schwarzriesling nicht sonderlich trocken. Daher eignet er sich zunächst besonders für alle, die keinen zu trockenen Rotwein mögen. Auch für vornehmlich Weißweintrinker oder Fans von Rosé ist er geeignet. Er besitzt eine milde Süße und ist sehr bekömmlich und leicht, wodurch er zum Essen, als auch danach getrunken werden kann. Der fruchtige Geschmack enthält Aromen von Beeren, wie Kirsche, Johannisbeere und Himbeere. Er ist als Qualitätswein, als Spätlese oder Kabinettwein beliebt.



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