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Zander ist ein geschätzter, großer Raubfisch, der in den Seen Europas weit verbreitet ist. Seine Größe und sein festes Fleisch sind ideal zum Füllen. Dabei entwickelt der Speisefisch sein vollmundiges, aber leichtes Aroma.

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Fanggebiete

Fanggebiet Zander
Binnenfischerei Deutschland und Osteuropa
Klasse:
Knochenfische
Ordnung:
Barschartige Fische
(Perciformes)
Familie:
Echte Barsche
(Percidae)
Sonstige Bezeichnung:
Pike Perch (GB), Sandre (F), Lucioperca (E), Sandra (I)
Saison:
Ganzjährig

Frischfisch Sueswasserfische Zander ganz

Zander, ganz

ausgenommen, mit Kopf

  • 0,5-1 kg
  • 1-2 kg
  • 2-4 kg
  • 4-6 kg
  • 6 kg +
Zander im Sortiment
Frischfisch Süßwasserfische Zander Filetstück

Zander, Filet

mit Haut

  • 100-300 g
  • 300-500 g
  • 500 g +
Zander im Sortiment
Frischfisch Sueswasserfische Zander Filet

Zander, Filet

mit Haut

  • 100-300 g
  • 300-500 g
  • 500 g +
Zander im Sortiment

Ein Barsch, der im Süßwasser lebt

Zander (Stizostedion lucioperca oder Sander lucioperca) ist der größte Barsch (Percidae) Europas, der im Süßwasser lebt. Er kommt in Europa vom Rhein bis in den Ural vor, sowie außerhalb Europas im Nordwesten der Türkei und im Kaspischen Meer. Außerdem findet man Zander überall in der Ostsee im Brackwasser, also dort, wo sich Salz- und Süßwasser mischen.

Viele Namen für einen Fisch

Zander wird auch Sander genannt, in Österreich heißt er Fogosch oder Fogasch und hat seinen Namen wahrscheinlich aus dem ungarischen Wort für „Zahn“. Der Zander ist ein großer Raubfisch und hat einen langen, spindelförmigen Körper. Er hat ein breites Maul mit langen, spitzen Fangzähnen und kleineren Bürstenzähnen. Sein Bauch ist silberweiß, der Rücken eher grünlich bis bläulich. Außerdem besitzt der Zander eine ausgeprägte Maserung, von Streifen und Bändern bis kleineren und größeren Flecken an den Flossen.


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In Elbe, Oder und Donau zu Hause

Zander leben in langsam fließenden Flüssen, Kanälen oder Seen. Dabei bevorzugt die Art tiefere Gewässer mit mindestens vier bis fünf Metern Wassertiefe. Beispielsweise gibt es viele Zander in den Gebieten der Elbe, Oder und Donau. Zander wachsen schnell und erreichen eine Länge von bis zu 1,30 Metern und ein Gewicht von bis zu 19kg. Die Durchschnittliche Länge beträgt 40-80cm und ca. 6kg schwer. Sie werden bis zu 20 Jahren alt und werden nach 2-5 Jahren geschlechtsreif.

Die Männchen bewachen den Nachwuchs

Zander laichen im Frühjahr bei einer Wassertemperatur von 12-15 Grad an flachen Uferstellen. Dort fertigen sie Laichgruben, in denen die bis zu 200.000 Eier abgelegt werden und dank ihrer klebrigen Hüllen an Steinen und Pflanzen haften bleiben. Das Männchen bewacht dann das Nest, damit es weder mit Schlamm bedeckt noch von Räubern gefressen wird. Die Larven schlüpfen eine Woche später und wachsen schnell, sodass sie bereits nach wenigen Monaten die Fischeier anderer Arten fressen. Als erwachsene Tiere ernähren sich Zander von kleineren Fischen, wie Rotaugen oder anderen Barschen. Auf Grund seines breiten, aber relativ kleinen Mauls ist der Zander als großer Räuber allerdings für größere Fische ungefährlich.

Mit einem guten Gehör auf erfolgreicher Jagd

Gegenüber dem Hecht gewinnt der Zander als Räuber an Bedeutung. Er findet auch in vom Menschen gestalteten Gewässern Laichplätze und hat eine gute Sicht, auch in relativ dunklen Gewässern. Anders als sein Verwandter, der Barsch, hat der Zander ein besseres Gehör, was ihn als Raubfisch erfolgreicher macht.


Zander - beliebt in der Sportfischerei

Aufgrund seiner Scheu und guten Sinnen ist der Zander ein beliebter Zielfisch in der Sportfischerei. Er ist schwer zu überlisten und Exemplare über 90 cm Länge sind sehr selten. Der größte Zander, der in Deutschland mit der Angel gefangen wurde, war 106 cm und 15 kg schwer. Da Zander Raubfische sind, kann man sie am Besten dort fangen, wo es viele kleine Fische gibt, wie beispielsweise an Uferkanten. Die beste Jahreszeit für große Exemplare ist im Winter, während es die meisten Fische im Mai und Juni gibt, nach der Laichzeit. 

Jungfische unter 40 cm stehen unter Schutz

Zander werden für den Verkauf meist mittels Zug- und Stellnetzen oder mit Angeln und Reusen gefangen. Jungfische unter 40 cm sind geschützt und werden daher schonend wieder ins Wasser gegeben. Es gibt auch vereinzelt Zander aus Aquakultur, das ist aber noch nicht sehr verbreitet.

Frischfisch Sueswasserfische Zander Gericht


Festes und trotzdem zartes Fleisch

Frischer Zander hat mageres, weißes Fleisch mit nur 0,7g Fett pro 100g Fisch. Damit ist Zander sehr gesund und dank des festen und trotzdem zarten Fleisches ist er vielseitig einsetzbar. Man kann Zander frisch kaufen als ganzen Fisch, oder bereits filetiert. Die Filets haben kaum Gräten und eignen sich hervorragend zum Braten. Das feste Zanderfilet fällt beim Braten oder Grillen nicht auseinander und hat einen angenehmen, leichten aber vollmundigen Geschmack. Zander kann man auch im Ganzen kaufen und zu Hause frisch filetieren oder ausnehmen und füllen. Seine Größe macht ihn dafür ideal. Bei einer Füllung sollte man aber darauf achten, dass diese nicht zum Verzehr gedacht ist, da der gefüllte Zander noch seine Gräten enthält. Für Füllungen aus Kräutern, ganzem Knoblauch oder Zitronenstücken eignet sich der frische ganze Zander jedoch perfekt.


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