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Frischen Kabeljau kaufen

Der Kabeljau ist ein beliebter und daher häufig gekaufter Speisefisch in Europa. Er hat weißes, festes und mageres Fleisch, wodurch er sich ideal zum Braten oder Backen eignet. Kabeljau ist der klassische Fisch des britischen Nationalgerichtes Fish & Chips oder des spanischen Bacalao und insgesamt sehr vielseitig einsetzbar.


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Fanggebiete

Nordostatlantik Island

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Klasse:
Knochenfische
Ordnung:
Dorschartige Fische
(Gadifromes)
Familie:
Dorschfische

(Gadidae)


Sonstige Bezeichnung:

Atlantic cod (GB), Morue fraîche (F), Bacalao (E), Mertuzzo (I) 


Saison:
Ganzjährig


Kabeljau, Loin

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  • 150-250 g
  • 250-500 g
Kabeljau im Sortiment

Kabeljau, Filet

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  • 200-400 g
  • 400-600 g
Kabeljau im Sortiment

Kabeljau, ganz

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  • 0,7-1,4 kg
  • 1,4 kg +
Kabeljau im Sortiment

Skrei, Filet

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  • 400-800 g
Kabeljau im Sortiment

Kabeljau – auch Skrei, Bacalao oder Dorsch genannt

Der Kabeljau ist vom Nordpolarmeer bis in den Atlantik verbreitet. Dabei variiert des Name des Fisches: In Norwegen wird der Kabeljau „Skrei“ oder „Winterkabeljau“ genannt, in Spanien „Bacalao“ und der Kabeljau aus der Ostsee heißt „Dorsch“. Formal gesehen handelt es sich jedoch immer um den Fisch „Gadus morhua“, der zur Familie der Gadidae – also der Dorsche – gehört. Interessanterweise zählt auch der Seelachs zu dieser Familie, der vom Namen her zwar vorgibt ein Lachs zu sein, tatsächlich aber ein Dorsch ist.

Charakteristische Merkmale vom Kabeljau

Für den Kabeljau sind sein vorstehender Oberkiefer und die kräftigen Barteln charakteristisch. Farblich gibt es viele Unterschiede, die auf den unterschiedlichen Lebensräumen im Atlantik beruhen. Arten, die in algenhaltigen Gewässern schwimmen sind häufig rötlich gefärbt. Arten in sandigen Gewässern eher grau bis golden. Durchschnittlich werden sie etwa 60 cm groß und 2,5 kg schwer. Es gibt aber auch Berichte von bis zu zwei Meter langen Exemplaren mit einem Stückgewicht von über 40 kg.

Verbreitung und Fressgewohnheiten

Der Kabeljau, der im Atlantik weit verbreitet ist, ist relativ temperaturunempfindlich, bevorzugt aber kühle Gewässer von 0-20°C. In Küstennähe ist der Kabeljau in einer Tiefe von 150 bis 200 Metern anzutreffen, es gibt allerdings auch Arten, die in bis zu 600 Metern Tiefe beheimatet sind. Er ernährt sich überwiegend von kleinen Krebsen oder Heringen, macht aber auch vor Seinesgleichen keinen Halt.


Frischer Kabeljau hat weißes, festes Fleisch

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Der Gadus morhua zählt zu den beliebtesten Speisefischen, und Fischliebhaber auf der ganzen Welt kaufen Ihn. Er wird hauptsächlich im europäischen Atlantik um Island und Spitzbergen frisch gefangen, es gibt ihn aber mittlerweile auch aus Aquakulturen. Kaufen Sie Kabeljau unbedingt frisch! Sie erkennen die Frische vorrangig an auffällig weißem und festem Fleisch. Frischer Kabeljau eignet sich ideal zum Braten oder Backen. Nach dem Kauf sollte der Fisch möglichst direkt zubereitet werden.

Nicht nur mit Panade ein Genuss

Das Kabeljaufilet eignet sich ebenfalls hervorragend zum Frittieren, wie die britischen Fish & Chips beweisen. Selbstgemachte Fischstäbchen lassen sich wunderbar aus diesem Frischfisch mittels einer Panade zubereiten. Besonders schmackhaft sind beispielsweise Panaden aus Cornflakes oder gemahlenen Nüssen. Sie unterstreichen das feine Aroma des Kabeljaus. Beliebt ist der fangfrische Kabeljau ebenso als Stockfisch in den nördlichen Regionen Europas sowie als Bacalao in Spanien oder Portugal.


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Kabeljau ist sehr fettarm

Kabeljau als Frischfisch enthält ca. 83 kcal pro 100 g und nur 0,9 g Fett. Damit eignet er sich sehr gut für eine besonders gesunde und bewusste Ernährung. Wer auf fettige Saucen verzichten möchte, kann Kabeljau auch gut dünsten oder kochen. Dabei sollte man darauf achten, dass das Fleisch an den Gräten noch leicht fest ist, sodass der Fisch nicht auseinanderfällt, wenn man ihn aus dem Topf nimmt. Für einen besonders feinen Geschmack mariniert man das Filet des Kabeljaus in einer Zitronen-Kräuter-Marinade. Das Kabeljaufilet sollte dann fangfrisch mindestens zwei Stunden ziehen.

Ein Krieg und eine Schutzzone für den Kabeljau

Die Beliebtheit des schmackhaften und gesunden Kabeljaus aus Island, dem Skrei, führte sogar zu drei Streitigkeiten in Europa, den sogenannten Kabeljaukriegen. Dabei machte Island jeweils eine Erweiterung der Schutzzone um die Insel herum geltend, um die Fischbestände des Skrei zu schonen und einheimische Fischer zu unterstützen. Seit 1977 gilt daher um Island eine 200 Seemeilen große Schutzzone, in der ausschließlich Island den Kabeljau, bzw. Skrei abfischen darf. Seitdem ist Island einer der größten Exporteure von Skrei und die Fischbestände sind stabil.


Rezept: Kabeljau auf Gemüse-Kräuterbett

Kabeljau-Rezept
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