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Espresso kaufen

Er ist der einzige, der unter Druck gedeiht: Die Rede ist von Espresso. Als einziger Kaffee wird er unter Druck aufgebrüht. Was steckt sonst dahinter? Welches Zubehör wird benötigt und wann gilt Espresso als gelungen?

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  • Jetzt aber schnell: Espresso!

    Ob klassisch als italienische oder als skandinavische Variante: Espresso zuzubereiten ist eine Kunst. Es gibt zahlreiche Theorien und Arten der Espresso-Zubereitung. Die Zubereitungsart ist nicht nur Programm, sondern auch Namensgeber dieses kleinen „schnellen“ Kaffees. Oftmals wird der Name Espresso auch verwendet, um die Röstfarbe zu beschreiben. Prinzipiell kann ein Espresso aber aus Bohnen jeder Sorte und jedem Röstgrad zubereitet werden. Der wichtigste Kniff lautet: Übung. Bei METRO Cash & Carry erhalten Sie fachkundige Beratung: von der Bohne bis zur Espressomaschine.

  • Ausstattung und Maschinen

    Zur Grundausstattung, um Espresso zuzubereiten, zählen eine Espressomaschine, eine Espressomühle, ein trockenes Tuch, ein Tamper, eine Tamperstation, Reinigungspulver und Reinigungsutensilien sowie geröstete Kaffeebohnen. Die Geräte-Hersteller geben Grundregeln vor, die die Espresso-Zubereitung erleichtern. Grundsätzlich sollte frisches Wasser in die saubere Espressomaschine gefüllt und die Bohnen in die Mühle gegeben werden. Übrigens sollten die Bohnen zwei Wochen lang geruht haben und Maschine und Siebträger genug Zeit zum Aufwärmen gegeben werden. Die Zutaten sollten mit Waage und Messglas abgemessen werden.

  • Espresso: Crema und Geschmack

    Ein guter Espresso verfügt über eine feinporige und goldbraune Crema ohne große Blasen oder Löcher. Hat sich die Crema gesetzt, sollte sie etwa zwei Millimeter dick sind. Schmeckt der Espresso zwischen süß und säuerlich, ist die Textur weich und cremig und der „Nachklang“ angenehm, ist der Espresso gelungen. Schmeckt der Kaffee zu säuerlich, kann das beispielsweise daran liegen, dass die Mahlung zu grob war. Ob Bohne oder Maschine: Die Mitarbeiter von METRO Cash & Carry beraten Sie gerne bei Espresso-Fragen.



Espresso-Zeit

Ein idealer Espresso ist die Grundlage für nahezu alle Kaffee-Spezialitäten und -Rezepte. Für das Gelingen ist auch die Extraktionszeit sehr wichtig. Sie liegt bei rund 20 bis 30 Sekunden. Ist die Fließgeschwindigkeit optimal, wird der Espresso langsam, sämig und gleichmäßig in die Tasse fließen.  Übrigens spielt bei der Vorbereitung auch der Mahlgrad und der Anpressdruck oder die Kompression des Kaffees eine entscheidende Rolle. Die perfekte Wassermenge liegt zwischen 25 und 35 Millilitern, die Temperatur zwischen 88 und 94 Grad.


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Unterextraktion bei Espresso

Ist die Crema hell-dünn und der Geschmack des Kaffees flach, ist die Rede von Unterextraktion. Ein Grund kann eine zu geringe Wassertemperatur oder zu geringer Wasserdruck sein. Der perfekte Wasserdruck liegt bei 9 bar. Es kann aber auch sein, dass zu wenig Kaffeemehl verwendet wurde: Sieben Gramm sollten es mindestens sein.  Es kann aber auch sein, dass das Kaffeemehl zu grob gemahlen oder zu locker getampt wurde.

Überextraktion bei Espresso

Ist die Crema dunkelbraun, ungleichmäßig mit helleren Stellen vermischt, zeigt Luftblasen und schmeckt der Espresso bitter und leicht angebrannt, ist von Überextraktion die Rede. Dann kann es auch sein, dass unerwünschte Stoffe, wie Bitterstoffe oder Gerbsäure aus dem Kaffee gelöst werden. Zu den Gründen: Zu hohe Temperatur, zu hoher Pumpendruck oder zu viel oder zu fein gemahlenes Kaffeemehl, das zu fest getampt wurde, können zu diesem unerwünschten Resultat führen.
 

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