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Hochland-Kaffee kaufen

Es gibt Kaffee-Pflanzen, die sind anspruchsvoller als andere. Die Arabica braucht höhere Gefilde als die grundsätzlich robustere Robusta-Pflanze. Ab welchen Höhenlagen ist eigentlich die Rede von Hochland Kaffee?


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  • Das W(h)o's W(h)o der Kaffee-Lagen

    Damit Kaffee-Pflanzen gedeihen können, benötigen sie ein ausgeglichenes Klima, Schutz vor Sonne und Wind, genügend Regen und eine bestimmte Bodenbeschaffenheit. Einer der wichtigsten Faktoren ist jedoch die geografische Lage. Die Arabica-Pflanze gedeiht laut Deutschem Kaffeeverband e.V. am besten zwischen 600 und 2.100 Metern, die Robusta-Pflanze indes in Lagen bis zu 900 Metern. Ab einem Anbau auf 1.000 Metern ist die Rede von Hochland Kaffee. Kaffee von dort oben gilt als besonders hochwertig. Bei METRO Cash & Carry finden Sie eine große Auswahl.

  • Arabica – die Hochland-Mimose

    Kaffee ist eine sehr sensible Pflanze. Damit sie Früchte trägt, müssen die Kaffee-Bauern über besondere Kenntnisse zu Pflanzung und Pflege verfügen, damit Kaffeebäume am Ende zur Erntezeit Früchte tragen. Es verwundert nicht, dass Kaffee nur in Ländern am Äquator, dem sogenannten „Kaffeegürtel“ gedeiht. Arabica-Kaffee gilt als Hochland Kaffee. Die durchschnittliche Temperatur sollte bei 18 bis 25 Grad liegen. Temperaturen über 30 Grad sind Arabicas zu viel; sinkt das Thermometer unter 13 Grad, ist ihr das zu kühl.

  • Brasilianischer Hochland Kaffee

    Brasilien ist nach wie vor weltweit der größte und wichtigste Kaffee-Lieferant; und zwar noch vor Vietnam und Kolumbien. Hier gedeiht weich gewaschener Arabica-Kaffee genauso wie süße und ungewaschene Kaffees. 80 Prozent der hier geernteten Kaffee-Typen sind aber Arabicas, allen voran die Arabica-Sorten Mundo Novo oder Icatu. Natürlich gibt es auch hervorragenden Hochland Kaffee aus anderen Regionen der Welt. Die qualifizierte Beratung zu ihren Geschmacksnoten erhalten sie von unseren Mitarbeitern bei METRO Cash & Carry.



Hochland Kaffee aus Vietnam

Der Großteil der Ernte macht Robusta-Kaffee (circa 95 Prozent) aus, aber auch Arabica (circa 5 Prozent) wird in diesem Land angebaut. Die weichen, süßen und nussigen Kaffee-Sorten sind etwas ganz Besonderes und entsprechend auf dem Spezialitätenmarkt nachgefragt.
Dak Lak, Gia Lai oder Lam Dong zählen zu den Regionen im zentralen westlichen Hochland Vietnams, in denen der Kaffee auf 500 bis 700 Metern wächst. Vietnams Arabica zählt nach Experten-Meinung zu den aufstrebenden Sorten.


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Hochland Kaffee aus Kolumbien

Kaffees aus Kolumbien haben sowohl süße, nussige und schokoladige Noten als auch blumige und fruchtige Aromen. Die Berge in Kolumbien sorgen für unterschiedliche Mikroklimata, die anders als etwa in Brasilien dafür sorgen, dass die Kaffees entsprechend unterschiedliche Charaktere haben und ihren Anbau-Plantagen zugeordnet werden können. In Kolumbien wird ausschließlich der Kaffee-Typ Arabica angebaut. Besonders häufig bauen die Bauern hier die Arabica-Sorten Typica und Bourbon an.

Hochland Kaffee aus Brasilien

Im Süd-Westen Brasiliens liegt das brasilianische Hochland. Dort befinden sich zum Beispiel die Bergregionen Sul de Minas und Matas de Minas. Auf 1.200 Metern über dem Meeresspiegel wächst der Kaffee bei kühleren Temperaturen – ein sehr süßer Kaffee mit mittlerer Säure. Südwestlich von dieser Bergregion und rund 400 Meter höher befindet sich Sul de Minas. Von hier stammen zum Beispiel Kaffees mit Zitrus-Noten oder solche mit blumigen Geschmacksaromen. 

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